Smartphone Test | Samsung Galaxy M22

Vorerwartungen

Obgleich Samsung eigentlich der größte Android Smartphone Hersteller ist, wurde bislang auf dieser Seite noch kein Gerät des großen südkoreanischen Herstellers vorgestellt. Der Hintergrund ist schlichtweg, dass mir als Tester die Geräte stets als deutlich zu teuer erscheinen.

Als nun Anfang des Jahres diverse Samsung Geräte bei Amazon im Sale waren, beschloss ich einfach mal bei dem Samsung Galaxy M22 für unter 170 € zuzugreifen, um endlich meine haltlose Behauptung des übertriebenen Preise untermauern zu können bzw. mich eines besseren belehren zu lassen.

An Specs bietet das Samsung Galaxy M22 einen Helio G80 (der 2020 im Redmi 9 verbaut wurde) aus dem Hause Mediatek, mit 4 GB RAM, 128 GB internen Speicher, ein 720p Amoled Display, einen 5000 mAh und eine Quadkamera mit einem 48 MP Hauptsensor.

Reicht das, um sich mit dem realme 8i, dem Redmi Note 10 oder dem Poco X3 Pro, die in etwa die gleiche Preisregion haben zu messen? Meine Erfahrungen folgen in diesem Testbericht. Die an vielen Stellen genannte vergleichbare Konkurrenz bezieht sich auf ebendiese drei Produkte.

Verpackungsinhalt

Die weiße Verpackung mit schwarzen Schriftzügen zeigt zudem eine Frontansicht des Geräts. Die Schriftzüge sind in schwarz gehalten. Informationen über die Specs des Geräts findet man jedoch keine. Allgemein handelt es sich bei diesem Gerät um die am billigsten wirkende Verpackung, die ich bei einem Testgerät in den Händen hielt. Aber man will ja das Gerät und nicht die Verpackung kaufen.

Der Verpackung enthalten, sind neben dem Gerät:

  • Garantiebedingungen und eine Kurzanleitung in acht bzw. neun Sprachen vor, darunter auch in deutsch. Im Gegensatz zu anderen Herstellern ist diese aber an erster Stelle gelistet.
  • Sim-Eject-Tool,
  • ein USB-C- auf USB-A-Daten- und Ladekabel, sowie ein europäisches 15 Watt Netzteil. Dabei zu erwähnen ist, dass der USB-A-Eingang des Netzteils seitlich und nicht gegenüber der Stecker liegt.

Das ist deutlich weniger als andere Hersteller bieten. Weder sind Schutzhülle und -folie dabei, noch Kopfhörer oder Sticker, wie es andere Hersteller anbieten. Auch das Netzteil ist weniger Leistungsstark, als bei der Konkurrenz.

Design und Verarbeitung

Die Maße des Samsung Galaxy M22 belaufen sich auf 159,6 mm x 74,0 mm x 8,9 mm (9,8 mm an der herausstehenden Kamera), bei einem Gewicht von 186 g (inklusive Simkarte). Das sind Maße die mit 6,4“ Geräten der Konkurrenz recht ähnlich sind. Manche sind kleiner, manche sind höher.

Die Rückseite liegt mir in weiß vor. Alternativ bekommt man das Gerät auch in Schwarz oder blau zum gleichen Preis. Die Rückseite ist leicht geriffelt, was für einen ganz guten Grip sorgt. Zudem bleibt es von sichtbaren Fingerabdrücken verschont. Allgemein wirkt das Gerät aber, in meinen Augen, weniger wertig, als bei der preislich gleich liegendenden Konkurrenz von  Redmi, Poco oder realme, ganz zu schweigen vom Umidigi A11 (abgesehen davon, dass es deutlich schwerer ist). Da der Rahmen sich unterhalb der Kunststoffoberfläche befindet, kann ich das Material nicht bestätigen, stabil wirkt das Gerät aber.

Auf der rechten Seite befindet sich die Power Taste, mit integriertem Fingerabdrucksensor und die Lautstärkewippe. Die Tasten sind aus Metall, sitzen bombenfest und haben einen sehr guten Druckpunkt. Auf der linken Seite finden wir den Einzug für den Simschlitten. Am unteren Ende haben wir den USB-C-Ausgang, den Monolautsprecher. und einen 3,5mm Klinkenausgang. Zudem vermute ich oben und unten einen zusätzliches Mikrofon.

Eine IP-Zertifizierung liegt nicht vor. Das Glas des Displays soll aus einen nichtgenannten Gorilla Glass bestehen und fühlt sich wertig an. Das kann mir aber auch nur aufgefallen sein, weil andere Testgeräte über eine vorinstallierte Schutzfolie verfügen.

Im Rahmen des Testzeitraums blieb das Gerät frei von Kratzern auf Front- und Rückseite.

Entsperrmechanismen

  • Codes: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Ja (seitlich)
  • Face-Unlock: Ja

Gerade im Hinblick auf den, aus heutiger Sicht, nicht besonders leistungsstarken Prozessor funktionieren alle Sensoren wirklich schnell. Hut ab, dass hat Samsung offenbar wirklich gut optimiert.

Display

Das Samsung Galaxy M22 bedient sich eines 6,4 Zoll großem Amoled Panels mit einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 90 Hz im 20:9 Format. Die Auflösung liegt bei 720p. Die Frontkamera verbirgt sich hinter einer Tropfennotch, was nicht dem aktuellen Trend der Zeit entspricht. Grundsätzlich halte ich die Variante bei einem schwächeren Prozessor auf ein 720p Display zu setzen nicht für falsch, denn dadurch spart man Akku und erhält zumeist mehr Performance. In der Preisregion von 170 € ist mir ein 720 Panel aber zuletzt beim Motorola One Macro im März 2020 untergekommen. Positiv ist aber zu nennen, dass man hier eine Amoled Panel hat, was bei Redmi auch erst seit der Note 10 Serie der Fall ist. Auch wenn ich immer der Meinung war, dass Menschen, die ein Smartphone wenig nutzen, dies nicht auffällt, so habe ich in letzter Zeit doch häufig das Feedback erhalten, dass solche Menschen bereit wären, hierfür mehr Geld auszugeben.

Die Schwarzwerte lassen sich im Graustufentest des Antutu Benchmark ab 7, die Weißwerte bis 254 unterscheiden. Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt. Als maximale Helligkeit konnte ich 451,7 Lux messen. Das ist für die Preisklasse ein sehr hoher Wert.

Über einen adaptiv einstellbaren Modus der Bildwiederholfrequenz, wie das realme GT Master Edition, verfügt auch Samsung nicht. Man muss sich also zwischen 60 Hz oder 90 Hz entscheiden.

Es besteht die Möglichkeit ein Always-On-Display einzustellen. Dieses funktioniert auch so, wie es soll.

Software

Zum Zeitpunkt des Testberichts (15. April 2022) arbeitet das Samsung Galaxy M22 auf Android 11 Basis, unter der hauseigenen One UI in der Version 3.1, mit einem Sicherheitspatch vom 1. März 2022. Im Rahmen des Testzeitraums kamen mehrere Updates herein.

Alle Google Services funktionieren und zertifiziert.

Das DRM Widevine Level ist auf L1, wodurch sich Filme z.B. bei Netflix oder Amazon Video auf FullHD oder 4k streamen lassen. Grundsätzlich ist das bei diesem Gerät aber gleich, denn die maximale Auflösung liegt aufgrund des verbauten Panels bei 720p.

Verschiedene Apps waren auf dem Gerät bereits vorinstalliert. Allerdings ließen sich nicht alle davon, wie z.B. Netflix, wieder deinstallieren. Das finde ich schlecht und ist, z.B. bei allen Geräten des Xiaomi Konzerns nicht der Fall.

Viele Tester behaupten, das One UI das beste User Interface sein soll. Ich konnte dabei nichts besonderes finden. Grundsätzlich funktioniert nichts großartig, anders als bei realme UI oder MiUI. Einzig den App Drawer blättert man nach links und nicht nach unten um. Das finde ich selbst schlechter, weil man einmal umgreifen muss, mag aber auch Gewohnheit sein. Außerdem darf man im Samsung Shop für seine Themes in der Regel Geld zahlen. Das ist bei anderen Herstellern zumeist kostenlos. Ansonsten unterscheiden sich die Einstellungsmöglichkeiten kaum.

Man sollte sich hier nicht von Aussagen blenden lassen. Eine Aussage „Ich will mich nicht umstellen, das kenne ich“ ist Blödsinn. Hier ist wirklich kaum was anders, geschweige denn besser.

Performance

Große Abstriche gegenüber der preislichen Konkurrenz muss man in Sachen Performance machen und das auch sowohl gefühlt, als auch messbar. Zwar reicht die Performance für den Alltag immer noch aus, aber wie bereits am Anfang erwähnt, setzt das Samsung Galaxy M22 auf den Helio G80 aus dem Hause Mediatek mit 4 GB RAM, eine Kombination, die bereits 2020 für 60 € weniger im Redmi 9 verbaut war.

Das 90 Hz Display lässt sich an einigen Stellen zwar gewinnbringend nutzten, an anderen Stellen ist aber wirklich nicht alles flüssig und auch die Ladezeiten sind verglichen mit der o.g. Konkurrenz deutlich höher.

Im Antutu Benchmark in der Version 9.3.0. erreicht das Gerät 198.709 Punkte, was dem 17. Platz von bislang 18 getesteten Geräten entspricht und etwa 27 % weniger als beim Redmi Note 10 ist. Die übrigen Konkurrenzprodukte sind noch stärker, die Werte entnehmen Sie bitte den entsprechenden Testberichten. Im Geekbench 5 erreicht es 373 Punkte im Single-Core und 1.346 Punkte im Multi-Core. Dies entspricht dem 24. bzw. 29. Platz unter bisher 37 getesteten Geräten. Beide Werte liegen in dem Bereich, welche Redmi 9 im Jahr 2020 erreichte.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, damit kann man immer noch arbeiten. Aber die Konkurrenz ist hier einfach für den gleichen Preis deutlich stärker aufgestellt.

Lautsprecher

Der Monolautsprecher ist sicher keine Ausnahmeprodukt, sondern eher Durchschnitt. Als maximale Lautstärke von 94,0 dBa messen, das ist unwesentlich mehr als bei den Dualsprechern der letzten Xiaomigeräte, kommt aber in der Regel bei Monolautsprechern immer so vor. Bei über 80 % fängt das Gerät dann merklich an zu blechern. Die Konkurrenzprodukte sind hier qualitativ besser aufgestellt.

Die Telefoniequalität ist in Ordnung und weder nach unten, noch oben, bemerkenswert. Bei meinem ersten Telefonat hatte ich zwar eine recht schlechte Qualität, danach war aber alles in Ordnung. Möglicherweise musste sich der Lautsprecher hier noch kalibrieren, oder aber ich hatte einfach schlechten Empfang.

Der Kopfhörerausgang bietet eine gute Leistung. Der Klang hier erst bei über 75 % zu laut.

Im System lassen sich fünf verschiedene Equalizereinstellungen auswählen, oder man justiert manuell nach.

Kameras

Hauptkamera

Bokehaufnahme

Das Samsung Galaxy M22 setzt auf der Rückseite auf einen 48 MP Hauptsensor (Samsung S5KGM2, ƒ/2.0) und eine 8 MP Ultraweitwinkellinse (unbekannt, f/2.2), eine eine 2MP Makrolinse (unbekannt, f/2.4) und einen 2MP Tiefensensor (unbekannt, f/2.4). Auf der Frontseite ist eine 13 MP Linse (unbekannt, f/2.2) verbaut.

Wer nun erwartet, dass Samsung hier die Konkurrenz in den Schatten stellt, der wird enttäuscht. Man reiht sich, in meinen Augen, gar hinter der Konkurrenz von Poco, Redmi oder realme ein. Im Grunde macht das Gerät für den Preis keine schlechten Bilder. Verglichen mit der Konkurrenz verliert man auf der Hauptlinse zwar mehr an Schärfe und Natürlichkeit, die künstlich gepushten Farben sehen aber dem Gerät selbst, vor allem durch das Amoled Panel, dann doch sehenswert aus. Erst am großen Bildschirm muss man der Konkurrenz dann aber eine höhere Qualität attestieren.

Die Bokehaufnahmen sind in Ordnung, aber erreichen in meinen Augen auch nicht das Niveau der vergleichbaren Konkurrenz. Das liegt sowohl an der Schärfe, als auch am Ausschnittbereich.

Ultraweitwinkel

Durchaus einen Tick besser, als bei der Konkurrenz, ist die Ultraweitwinkellinse zu bewerten. Hier hilft der künstliche Algorithmus, dass die Bilder von den Farben her ähnlich dem Hauptsensor wirken. Das ist bei der Konkurrenz meist schwächer der Fall.

Die Makrolinse ist dann wiederum auch hier nur eine Spielerei und bietet, in meinen Augen, auch bei Samsung keinen Mehrwert zum Hauptsensor.

Ob mit oder ohne Portraitmodus erhält man bei guter Belichtung schöne Selfies. Aber auch hier kommt man bei schlechter Belichtung nicht mehr an die Konkurrenz heran. Wie auch bei den anderen Sensoren sind das zwar keine gravierenden Sprünge, aber sie sind da, und in keinem Fall ist man hier besser aufgestellt. Schön ist, dass man die Stärke des Bokehs einstellen kann.

Videos lassen sich auf beiden Seiten mit maximal 1080p und 30 Fps aufnehmen. Dabei ist es auch möglich, mit dem Ultraweitwinkel die gleich Auflösung darzustellen. Auch hier finde ich den Ultraweitwinkel, verglichen mit der Konkurrenz am überzeugendsten. Vor allem wirkt das Bild hier vergleichsweise stabil. Der Ton wirkt bei allen Sensoren ein wenig dumpf, das mag aber auch am Monolautsprecher liegen.

Akkuleistung

Nun kann man ja hoffen, dass man durch den schwächeren Prozessor, das 720p Amoled Display und die hochoptimierte One UI bei einem so großen Akku auf deutlich bessere Akkuzeiten, als die Konkurrenz kommen wird. Das ist im kombinierten Verbrauch auch der Fall, nicht jedoch erstaunlicherweise bei der aktiven Nutzung:

Gemäß AccuBattery komme ich auf eine Bildschirm an Zeit von 6:48 h und einen kombinierten Verbrauch von 252 h und 57 min. Unter dieser Nutzung habe ich die adaptive Helligkeit bei 90 Hz Bildwiederholrate verwendet. Das Gerät wurde nur als Testgerät und nicht als Daily Driver verwendet. Eine Messung bei 60 Hz habe ich nicht vorgenommen.

Überzeugung hingegen ist die Leistung beim Schauen von Videos. Für eine Stunde YouTube auf mittlerer Helligkeit verbraucht das Gerät nur 6 %. Das ist ein wirklich guter Wert.

Mit einem 22,5 Watt Netzteil lädt das Gerät in etwa 38 min von 31 % auf. Damit wäre es in knapp über zwei Stunden von 0-100 % geladen. Leider liegt dem Gerät aber nur ein 15 Watt Netzteil bei, mit diesem dauert es etwa 2,5h.

Während der kombinierte Verbrauch eine gute Zeit darstellt, so hätte ich bei Screen-On-Zeit doch einen höheren Wert erwartet und die Ladezeiten sind schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und 50 % bzw bei dem mitgelieferten Netzteil 87,5 % höher, als bei der Konkurrenz.

Konnektivitäten

Das Samsung Galaxy M22 ist LTE-fähig und kompatibel mit den folgenden Bändern: 1, 2, 3, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 28, 38, 40, 41, und 66. Eine Kompatibilität mit 5G fehlt. Dies ist allerdings auch bei den genannten Konkurrenzprodukten der Fall.

Das Gerät verfügt über einen Dualsimslot. Man kann also gleichzeitig zwei Simkarten zu nutzen und den Speicher zusätzlich per Simkarte erweitern. Dies habe ich auch mit einer 64 GB Karte von Samsung getestet. Der interne Speicher beläuft sich auf 128 GB, von denen per Werk 102,6 GB frei zur Verfügung stehen.

Der WLAN Empfang ist eher schwach. Vor dem Router konnte ich 90 % der Datenrate abrufen. Ein Zimmer weiter waren es nur noch 30 %, dafür war der weitere Abfall auf dem Dach nur gering. Da sind andere Geräte besser. Da ich mich bei anderen Testern immer über solche Bewertungen aufrege und sie häufig als von großen Firmen gekauft bewerte, damit man ein Produkt nicht kauft, möchte ich betonen, dass ich damit auch auf dem Dach immer noch Videos schauen kann.

Der GPS Empfang (GPS-Test) findet auf meiner Loggia 41 Satelliten, von denen 24 benutzt werden und zu einer auf 1 m genauen Position kommen. Der Hardwarekompass funktioniert. Der Fix ging dabei wirklich extrem schnell.

Das Gerät verfügt über einen USB-Typ-C-Anschluss. Wie bereits oben erwähnt verfügt das Gerät über einen 3,5 mm Klinkenausgang und ist gemäß Einstellungen NFC-fähig, wodurch man es zum kontaktlosen Zahlen nutzen kann. Eine Verbindung mit dem Anker Soundcore Boost verlief problemlos.

Verzichten muss man hingegen auf eine Benachrichtigungs-LED, dafür wird das Always-On-Display verwendet.

Preis- und Preisleistung

Das Samsung Galaxy M22 wurde von mir am 21. Februar 2022 für 169,00 € über Amazon bezogen. Der akutelle Preis liegt wieder bei 229,00 €.

Wenn ich nun den Preis von 169,00 € zu Grunde lege, dann kann man eigentlich nicht meckern. Zwar bieten Poco, Redmi oder realme tatsächlich in jeder Kategorie mehr oder das Gleiche auf. Aber man kauft hier den Namen Samsung und hat auch ohne Zweifel eine sehr gut aktualisierte Software.

Für den Preis von 229,00 € kann ich aber nur abraten, denn hier habe ich gerade das Poco F3 zum gleichen Preis erstanden, dass dann wirklich über Flagschiffkomponenten verfügt. Dies hier ist aktuell bestenfalls untere Mittelklasse.

Fazit

Das Samsung Galaxy M22 ist kein schlechtes Gerät, bietet aber weniger als die Konkurrenz.

Argumente für das Gerät sind das verbaute Amoled Panel, die lange Standbyeleistung und der Name. Zudem leistet es sich in keiner Disziplin einen Ausfall, sondern ist sehr konsistent in der Qualität seiner Komponenten. Das ändert aber nichts daran, dass realme 8i, Poco X3 Pro oder Redmi Note 10 in jeder Disziplin gleichwertig und in mindestens der Hälfte der Disziplinen einfach besser aufgestellt sind.

Meine Meinung dazu ist: Der Name ist diesen Aufpreis nicht wert.


Björn WinterbergÜber den Autor
Björn Winterberg unterstützt das Team von Digitales für Einsteiger seit Januar 2020 unentgeltlich. Dabei betreut er die neu eingeführte Kategorie Smartphone-Tests, einem Hobby dem er seit 2018 nachgeht. Normal ist er beruflich an einem Hamburger Gymnasium als Lehrer in den Fächern Mathematik und Informatik tätig.
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