Vorerwartungen

Bis zum Jahr 2024 war es bei Smartphones quasi alternativlos, wenn es darum ging das beste Preisleistungsverhältnis zu erreichen. Hier räumte Xiaomi bzw. deren Untermarken Redmi und Poco durch die Bank weg einfach alles ab.

Seit 2025 habe ich vermehrt den Eindruck, dass auch der große chinesische Hersteller mehr und mehr die Krallen öffnet, wenn es darum geht, dem Kunden in die Tasche zu fassen. Vor allem ist dies, in meinen Augen, zum Release der Geräte vermehrt der Fall. So landet z.B. der Recyclingschutz der EU, bei dem Netzteile nicht mehr mitgeliefert werden müssen und der Kunde selbst entscheidet, ob er ein neues braucht, nicht direkt mit 15-40 € Ersparnis beim Kunden, sondern auch hier in der eigenen Tasche.

Das Poco X7 Pro ist in Deutschland am 9. Januar 2025 auf den Markt gekommen und konnte von mir mittlerweile für einen Preis von unter 200 € als EU Import erstanden werden. Für diesen Preis bietet das Gerät einen Dimensity 8400-Ultra aus dem Hause Mediatek als Prozessor, zahlreiche Schutzzertifikate und einen 6.000 mAh großen Akku, der mit 90 Watt betankt werden kann als Highlights auf dem Datenblatt. Damit bekommt man das, was ein Poco-Smartphone immer ausgemacht hat, nämlich eine starke Kombination aus Performance und Akkuleistung auf den Datenblatt für einen fantastischen Preis. Die X-Reihe selbst haben wir bei Digitales-für-Einsteiger bereits seit 2021 mit dem Poco X3 NFC im Auge.

Ob das Datenblatt hält, was es verspricht, und wie sich das Poco X7 Pro in den anderen Kategorien schlägt, erfahren Sie in diesem Testbericht.

 

Verpackungsinhalt

Wie schon bei den Redmi Smartphones der 14ten Generation aus dem Jahre 2025, so verzichtete Xiaomi auch bei seinen Pocos auf die Mitlieferung eines Netzteils. Der Verpackungsinhalt unterscheidet sich damit nicht von einem Redmi Note 14 Pro 5G:

  • ein weißes USB-C auf USB-A Daten- und Ladekabel,
  • ein Sim-Eject-Tool,
  • ein Quickstart Guide und Sicherheitsinformationen in 14 bzw. 13 Sprachen, darunter jeweils Deutsch, sowie Energieverbrauchsinformationen,
  • die Xiaomi-übliche schware Kunststoffschutzhülle
  • und eine bereits vorinstallierte Schutzfolie auf dem Display,

Persönlich habe ich kein 90 Watt Netzteil von Xiaomi im Hause und mit dem gleichwertigen Gerät von ZTE lädt das Gerät nicht unter Maximalleistung. Daher sehe ich, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass sich die mögliche Ladeleistung deutlich über die Mitbewerber erhebt, im Wegfall des Geräts im Lieferumfang keinen Recyclingschutz, sondern lediglich eine Sparmaßnahme.

Ansonsten erhalten wir hier einfach den aktuellen Standard, sieht man mal davon ab, dass einige Hersteller, wie z.B. Google, Nothing oder Samsung keine Schutzhülle mitliefern.

 

Design und Verarbeitung

Die Maße des Geräts erreichen 161 mm x 75,3 mm x 8,5 mm (11,1 mm am Kameramodul), bei einem Gewicht von 198 g (inklusive Simkarte).

Am oberen Ende des Geräts finden wir ein Mikrofon, ein Infrarotport, sowie einen Lüftungsschaft. Auf der rechten Seite befindet sich die Lautstärkewippe und darunter die Power-On-Taste. Beide Tasten sind, in meinen Augen aus Kunststoff, haben aber einen sehr guten Druckpunkt. Am unteren Ende finden wir den Simschlitten, ein weiteres Mikrofon, den USB-C-Anschluss und eine Lautsprecher (als zweiter operiert die Hörmuschel). Die linke Seite ist clean gehalten, was den Vorteil bietet, dass man das Gerät gut auf einem Ständer positionieren kann.

Rahmen und Rückseite bestehen, in meinen Augen, aus Kunststoff. Die Rückseite im gelben Bereich geriffelt, wodurch das Gerät sehr sicher in der Hand liegt. Hier ist Haptik aber eher funktionell, denn als Handschmeichler zu werten. Mir liegt das Gerät in Yellow vor, was den Vereinsfarben des BVB-Fans entspricht, entspricht. Die Schriftzüge und die Akzente der Kamera sind gold gehalten. Positiv zu bemerken ist, dass man sich keine Gedanken über Fingerabdrücke machen muss. Diese sind bei Farbkombination und Material nicht sichtbar. Alternative Farbvarianten sind schwarz oder grün, sowie eine spezielle Iron Man Edition, die dann auch deutlich teurer wird (150 € UVP bei allerdings auch mehr RAM und ROM). Letztere ist aktuell allerdings im deutschen Xiaomi Shop vergriffen. Ob sich die anderen Versionen haptisch anders anfühlen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Verglichen mit Nothing Phone (3a) oder einem Samsung Galaxy A55 5G punktet man durch seine deutlich kleineren Displayränder. Ein Honor 400 Lite ist hier aber nochmal besser aufgestellt, für einen geringeren Einkaufspreis.

Das Gerät ist, gemäß Herstellerangaben, nach IP68 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Das Frontdisplay besteht aus Corning® Gorilla® Glass 7i.

Im Rahmen des Testzeitraums blieb das Gerät frei von Kratzern.

Ein Poco-Gerät ist ein maskulines Gerät. Es ist groß, schwer und funktionell und punktet mit Zertifikationen und kleinen Displayrändern. Es ist aber kein Gerät bei dem man sagt: „Das sieht aber geil aus und fühlt sich super an!“

 

Entsperrmechanismen

  • Codes: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Ja (unter dem Display)
  • Face-Unlock: Ja

Die Entsperrmechanismen funktionieren zuverlässig und dem Prozessor entsprechend schnell.

 

Display

Im Poco X7 Pro wurde ein planes, 6,7 Zoll großes, AMOLED Panel mit einer Auflösung von 2712 x 1220 (Pixeldichte: 446 ppi) und einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hz verbaut. Die Frontkamera verbirgt sich hinter einem zentral gelegenen Punchhole. Damit haben wir eine höhere Auflösung im Vergleich zum Honor 400 Lite oder Nothing Phone (3a).

Im Graustufentest des Antutu Benchmark lassen sich die Schwarz- und Weißwerte von 2-255 unterscheiden. Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt. Als maximale Helligkeit konnte ich 712 Lux messen. Das ist ein guter Wert und entspricht in etwa dem des Redmi Note 14 Pro 5G. Ein Honor 400 Lite wird hier aber deutlich heller. Der Hersteller wirbt mit einer maximalen Helligkeit von 3200 cd/m².

Wie bei den meisten Poco– und Redmi-Geräten, so lässt sich auch hier kein vollwertiges Always-On-Display einstellen. Selbiges deaktiviert sich stets nach ein paar Sekunden wieder. Bei einem Apple iPhone 17e soll das aber auch so sein.

Insgesamt bekommen wir hier ein gutes Display geboten, müssen uns in dieser Kategorie aber der Konkurrenz von Honor oder Nothing (abgesehen von der höheren Auflösung oder bei Nothing von den kleineren Displayrändern) geschlagen geben.

 

Software

Zum Zeitpunkt des Tests (24. Mai 2025) arbeitet das Poco X7 Pro auf Android 16 Basis, mit einem Sicherheitspatch vom 1. April 2026. Darüber liegt das hauseigene HyperOS in der Version 3.0.3. Beides ist super aktuell.

Nach KI-Recherche erhält das Gerät drei Jahre Systemupdates und vier Jahre Sicherheitspatches. Direkt beim Hersteller habe ich nichts hierzu gefunden.

Wie unter HyperOS üblich, muss man sich durchaus einiger vorinstallierter Bloatware erwehren, die sich aber vollständig deinstallieren lässt. Außer Google, Nothing und Nubia machen das aber aktuell offenbar alle Android Hersteller. In den hauseigenen Apps bekommt man allerdings Werbung aufgetischt, die man jedoch gezielt deaktivieren kann. Da muss man sich allerdings ein wenig schlau machen. Andererseits kann man aber z.B. auch einen anderen Musik- oder Video-Player abseits des Herstellers nutzen, um dieses Problem zu umgehen.

Von der Werbung abgesehen, schätze ich HyperOS aber sehr, wegen seiner unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, die das System einfach mächtiger macht, als alle anderen Mitbewerber. Jede App kann hier mit geklont werden, man kann fast alles anpassen. Das ist einfach toll.

Das DRM Widevine Level liegt auf L1, wodurch sich Filme, über z.B. Netflix oder Prime Video, in FullHD oder 4k streamen lassen.

Die Google Services funktionieren uneingeschränkt. Der Google Play Store ist zertifiziert.

 

Performance

Ein jedes Poco Smartphone der X– oder F-Reihe zermalmt in dieser Kategorie quasi die gesamten Mitbewerber der eigenen Preiskategorie mit seiner gewaltigen Performance. Das ist auch beim Poco X7 Pro nicht anders.

Wie bereits oben genannt, wurde hier der Dimensity 8400-Ultra aus dem Hause Mediatek verbaut, auf den Xiaomi auch im Xiaomi 15T, einem deutlich teureren Gerät, setzt. Ihm zur Seite stehen in meiner Version 8 GB LPDDR5X RAM. Die höhere Speicherausbaustufe mit 12 GB kostet in der UVP einen Aufpreis von 30 €, was durchaus fair ist.

In den Benchmarks erreicht das Gerät die folgenden Werte und Platzierungen:

  • Geekbench 6: Single Core 1.570 (7. von 33), Multi Core 6.128 (2. von 33)
  • Antutu 11: 1.945.300 (2. von 14)

Schon für die UVP von 370 € lässt man hier die Mitbewerber problemlos hinter sich zurück. Da braucht man nicht mehr betonen, was dass für unter 200 € bedeutet.

 

Lautsprecher

Überzeugen tut das Gerät auch mit seiner Stereospeaker Leistung. Die maximale Lautstärke erreicht zwar nur 93,3 dBa, da wird ein Honor 400 Lite zwar deutlich lauter, aber auch auf diesem Level blechert wirklich rein gar nichts. Der Klang ist voll.

Auch die Telefoniequalität ist gut und hebt sich weder positiv, noch negativ von den Mitbewerbern ab.

Auf einen 3,5 mm Klinkenausgang müssen wir leider verzichten. Mit meinem üblichen Adapter von LeEco brauche erhalten wir einen vollen Sound, der mir bereits bei über 60 % zu laut wird.

An Soundeinstellungen bietet uns das System acht vordefinierte Audioprofile, sowie einen manuellen Equalizer. Kopfhörertypen an. Zudem können wir Dolby-Atmos und Xiaomi Sound realisieren, sofern das genutzte Lautsprechersystem dies umsetzen kann.

Wir bekommen es mit guten Lautsprechern zu tun. Andere zuletzt getestete Geräte werden zwar lauter, können auf dieser Lautstärke dann aber nicht mehr eine solche Qualität aufbieten.

 

Kameras

Hauptkamera

Im Poco X7 Pro ist auf der Rückseite nur ein Dual Kamera Setup verbaut. Wir haben eine 50 MP Hauptlinse (Sony IMX882, ƒ/1.5) und eine 8 MP Ultraweitwinkellinse (Smartsens SC820CS, f/2.4), die auch als Tiefensensor operiert. Auf der Frontseite ist ein 20 MP Sensor (Omnivision OV20B, f/2.2) verbaut.

Hauptkamera (Portrait)

Insight Digital wertet die Kamera als unterdurchschnittlich. Verglichen mit einem Honor 400 Lite für die gleiche UVP ist man aber klar überlegen. Selbst ein Redmi Note 14 Pro 5G finde ich hier nicht klar besser, wohl aber ein Nothing Phone (3a).

Hauptkamera (digitaler 2-fach-Zoom)

Bei gutem Wetter lassen sich mit der Hauptkamera schöne Aufnahmen machen. Der Portraiteffekt ist dezent und der Digitalzoom macht einen so guten Job, dass man sich fragt, warum man überhaupt eine Telelinse braucht.

Hauptkamera (Lowlight)

Bei Lowlight gibt es dann freilich Abstriche, das ist beim Redmi Note 14 Pro 5G, dem vermeintlichen Primus in dieser Preisklasse, aber auch nicht anders.

Ultraweitwinkel

Der Ultraweitwinkel kann das Niveau der Hauptlinse nicht halten und verliert deutlich an Details, aber bei welchem Anbieter ist das schon anders. Bei Gruppenaufnahmen hat man aber auch hier einen Mehrwert, ebenso, wenn man mal vor einem breiten Gebäude steht.

Frontkamera (Portrait)

Auch die Frontkamera hat in meinen Augen ein dem Preis angemessenes Niveau. Sie verliert bei schlechten Lichtbedingungen aber natürlich ebenfalls mehr, als die Hauptlinse.

Videos lassen sich auf der Rückseite mit der Hauptlinse in maximal 4k und 30 Fps oder 1080p und 60 Fps aufnehmen. Im Falle von 1080p und 30 Fps hat man die Möglichkeit einen optischen Bildstabilisator (OIS) zuzuschalten. Sowohl bei der Front-, wie auch der Ultraweitwinkellinse, ist man auf 1080p und 30 Fps limitiert.

Für mich ist die Kameraleistung dem Preis angemessen. Ohne Zweifel ist sie nicht die größte Stärke des Geräts. Das war aber auch bei einem Samsung Galaxy A55 5G nicht der Fall. Natürlich kann man sich bei einer UVP von 370 € fragen, wo die Telelinse ist, aber der digitale Zoom leistet ordentliche Arbeit und nicht jeder Hersteller bietet eine solche Linse in dieser Preiskategorie. Gegenüber dem normalen Poco X7 5G ist man in der Tat aber kaum besser aufgestellt.

 

Akkuleistung

Neben seiner Leistung ist die Kernkategorie eines Poco-Smartphones immer seine Akkuleistung. Auch das Poco X7 Pro macht hier keine Ausnahme. Der Dimensity 8.400 Ultra leistet in Kombination mit dem verbauten 6.000 mAh großen Akku gute Arbeit und erreicht gute Werte.

Die Messung mit AccuBattery, als Testgerät, erreicht ein ScreenOn-Zeit von über 7:15 Stunden, bei einem kombinierten Verbrauch von deutlich über sechs Tagen.

Für eine Stunde YouTube auf mittlerer Helligkeit und Lautstärke verbraucht das Gerät 6 %. Das ein sehr guter Wert.

Da bei dem Poco F6 meiner Mutter ein 90-Watt-Netzteil noch mitgeliefert wurde, hatte ich die Möglichkeit die maximale Ladeleistung zu testen. Hiermit schaffe ich in 15 Minuten 39 % (38 Minuten für eine volle Ladung) des Akkus aufzuladen, mit einem 67-Watt-Netzteil sind es nur noch 33 % (45 Minuten für eine volle Ladung). Apple, Google, Nothing oder Samsung können von solchen Zahlen wirklich nur träumen.

Kabelloses Laden oder Reverse-Charging ist jedoch nicht möglich, spielt für mich aber weiterhin keine Rolle.

 

Konnektivitäten

Das Gerät ist LTE– und 5G-fähig und, gemäß Hersteller, kompatibel mit den folgenden Bändern: 1/2/3/4/5/6/7/8/18/19/20/26/28/38/40/41/48/77/78/.

Uns liegt ein Dualsimslot vor, womit sich zwei Nanosimkarten parallel nutzen lassen. Weder lässt sich eine eSim nutzen, noch der Speicher per MicroSD-Karte erweitern. Der interne Speicher beträgt 256 GB, von denen per Werk 225,8 GB frei zur Verfügung stehen. Eine alternative Speicherausbaustufe mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher kostet einen UVP-Aufpreis von 60 €, was fair ist.

Die WLAN-Messung mit Speedtest erreicht vor dem Router die volle Bandbreite in Download und Upload. Ein Zimmer weiter verlieren wir 12,5 % der Downloadrate, bei weiterhin gleichbleibender voller Uploadrate. Auf dem Dach haben wir 75 % der Downloadrate, bei weiterhin voller Uploadrate. Das ist ein guter Empfang.

Der GPS Test, mit gleichnamiger Software kann die Position auf 1 m genau bestimmen, Dabei wurden 78 Satelliten gefunden und davon 67 für die Positionsbestimmung verwendet. Das sind, meiner Erinnerung nach, die besten Werte, die in dieser Kategorie je rausgegeben wurden. Der Hardwarekompass funktioniert.

An übrigen Konnektivitäten haben wir: USB-C 2.0, NFC zum kontaktlosen Zahlen, ein Infrarotport zur Bedienung von Fernsehern oder Beamern, sowie Bluetooth 6.0.

 

Preis- und Preisleistung

Im März konnte ich das Poco X7 Pro für knapp unter 200 € als EU-Importerstehen. Die UVP der deutschen Version mit 8 GB/256 GB liegt bei 369,90 €. Der aktuelle Marktpreis aus Deutschland liegt zwischen 250-300 €.

Gerade die hier für 200 € erhaltende Performance und die Möglichkeit mit 90 Watt zu laden, sind nahezu konkurrenzlos. Ich gehe davon aus, dass dieses Gerät zum Ende des Jahres das beste Preisleistungsverhältnis aller Testberichte erhalten wird.

 

Fazit

Für 200 € wird man kaum ein besseres Gerät auf dem Markt finden, insbesondere wo ich den Eindruck habe, dass Smartphonepreise gerade allgemein angezogen sind. Die Performance und die Akkuleistung sind der gesamten Konkurrenz deutlich überlegen.

Man kann nun anmerken, dass Samsung längere Softwareupdates bietet, aber auch in der Einstiegsklasse? Man kann auch anmerken, dass das Gerät nicht klein und handlich ist, aber welches Gerät für 200 € ist das bitte noch?

Das Poco X7 Pro leistet sich selbst für seine UVP eigentlich keine Aussetzer in irgendeiner Kategorie. Wer also gerade ein Gerät für 200 € sucht und großen Wert auf Performance und Akkuleistung legt, der ist hier quasi alternativlos zu diesem Angebot.

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