Vorerwartungen

Im Rahmen einer Angebotsaktion konnte ich das Redmi Note 11s für einen Preis von unter 150 € erstehen. Und um es vorwegzunehmen, für diesen Preis ist das Gerät im Grunde der Deal des Jahres.

Im Grunde war ich im Vorwege gar nicht scharf auf das Gerät, unterscheidet es sich in den einzelnen Komponenten doch nur gering vom einfachen Redmi Note 11. Die Unterschiede liegen an zwei Stellen, nämlich dem leistungsstärkeren, aber mir bereits aus dem realme 8i bekannten, Helio G96 aus dem Hause Mediatek als Prozessor, der auch durch einen größeren Arbeitsspeicher unterstützt wird, sowie dem verbauten 108 MP Sensor aus dem Hause Samsung, der auch im Xiaomi 11T verbaut ist.

Dafür dann 30-50 € mehr zu bezahlen, um einen recht ähnlichen Testbericht zu schreiben, sah ich eigentlich nicht ein. Wo der Preis dann allerdings nochmal 20 € unter (inklusive Kopfhörern) dem bezahlten und immer noch realistischen Preis des Redmi Note 11 lag, schlug ich zu, in der Hoffnung irgendjemandem etwas gutes tun zu können.

Ob meine Voreinschätzung korrekt ist und das Redmi Note 11s wirklich schneller ist und die bessere Kamera, wie die einfache Version hat, und ob es vielleicht auch Nachteile gibt, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Verpackungsinhalt

Gegenüber dem Redmi Note 11 weicht der Verpackungsinhalt eigentlich nicht ab.

Lediglich die weiße Verpackung mit braunen und schwarzen Schriftzügen und dem Mi Logo zeigt hier eine Rück- und Frontansicht des Geräts in blau und nicht in schwarz, wodurch man die Bestätigung hat, dass dies nichts mit der Farbe des verpackten Geräts zu tun hat. Sämtliche Spezifikationen des Geräts, abgesehen dass es sich um ein Redmi Note 11s handelt, sind allerdings nicht in den Karton eingestanzt, sondern per Aufkleber angebracht.

Der Verpackung enthalten sind neben dem Gerät: Garantiebedingungen, Quick Start Guide und Sicherheitsinformation, jeweils in 14 Sprachen, darunter auch Deutsch. Es gibt ein Sim-Eject-Tool, ein USB-C- auf USB-A-Daten- und Ladekabel, sowie ein europäisches 33 Watt Netzteil. Zudem finden wir eine Silikonschutzhülle in Transclear. Auf dem Gerät wurde bereits im Vorwege eine Schutzfolie auf dem Display angebracht.

In meiner Amazon Aktion erhielt ich auch ein paar Mi Kopfhörer beilgelegt. Diese waren beim Kauf extra vermerkt, sind aber nach anderen Testern kein Bestandteil des normalen Verpackungsinhalts, sicher aber ebenfalls zwischen 10-30 €, je nach Angebotslage, wert.

Design und Verarbeitung

Die Maße des Redmi Note 11s belaufen sich auf 159,6 mm x 73,8 mm x 8,0 mm (11,3 mm an der herausstehenden Kamera), bei einem Gewicht von 180 g (inklusive Sim- und SD-Karte). Im Grunde weichen diese Maße nicht von der einfachen Version ab, sieht man mal von der deutlich mehr herausstehenden Kamera ab. Mich hat das im Rahmen des Tests doch mehr gestört, denn ich habe den Test des Redmi Note 11s unter Verwendung des Cases gemacht (damit die Kamera eben nicht heraussteht), während ich das Redmi Note 11 ohne Case verwendet habe.

Rahmen und Rückseite des Geräts liegen mir in Graphite Grey, einem Grauton, der an die Farbe meines Honda HR-V erinnert, vor. Alternativ bekommt man das Gerät auch in zwei Blautönen und einem Weißton. Nach meinen Beobachtungen stehen Pearl White und Starlight Blue aber in Verkaufsaktionen in der Regel nicht zur Verfügung, so dass man für diese beiden Farben mehr Geld hinlegen muss. Die Rückseite besteht aus Kunststoff, dass sich mit dem des Poco M4 Pro 5G oder Redmi Note 11 gleich wertig anfühlt. Mir gefällt die Haptik auch.

Auf der rechten Seite befindet sich die Power Taste, mit integriertem Fingerabdrucksensor und die Lautstärkewippe. Die Tasten sind aus Metall. Der Druckpunkt ist bei beiden in Ordnung. Auf der linken Seite finden wir den Einzug für den Simschlitten. Am unteren Ende haben wir den USB-C-Ausgang, einen der beiden Stereolautsprecher. und ein Mikrofon. Oben finden wir einen 3,5 mm Klinkenausgang, den zweiten Stereolautsprecher, ein weiteres Mikrofon und einen Infrarotblaster, um das Gerät auch als Fernbedienung nutzen zu können.

Es liegt eine IP53-Zertifizierung vor, wodurch es spitz- und staubwassergeschützt ist. Das Glas des Displays soll aus Gorilla Glass 3 bestehen.

Entsperrmechanismen

  • Codes: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Ja (seitlich)
  • Face-Unlock: Ja

Die Entsperrgeschwindigkeit entspricht den Werten der Performance Benchmarks (siehe unten) und ist vollkommen zufriedenstellend.

Display

Das verbaute 6,43 Zoll große Amoled Panel, mit einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 90 Hz, im 20:9 Format, ist in meinen Augen das gleiche, wie im Redmi Note 11. Die maximale Auflösung liegt bei FullHD+. Die Frontkamera verbirgt sich hinter einem zentral gelegenen Punchhole.

Die Schwarzwerte lassen sich im Graustufentest des Antutu Benchmark ab 5, die Weißwerte bis 254 unterscheiden. Als maximale Helligkeit konnte ich 634,3 Lux messen (das sind 1,7 % weniger, als bei meiner Messung des Redmi Note 11). Die minimalen Abweichungen werte ich als Messungenauigkeit.

Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt.

Über einen adaptiv einstellbaren Modus der Bildwiederholfrequenz, wie das realme GT Master Edition, verfügt auch das Redmi Note 11s nicht. Man muss sich also zwischen 60 Hz oder 90 Hz entscheiden.

Es besteht die Möglichkeit ein Always-On-Display einzustellen. Auch hier schaltet es sich aber nach Inaktivität ab, und ich habe keine Möglichkeit gefunden dies zu umgehen. Bei der höheren Preisklasse der Xiaomi Marken ist dies ja immer kein Problem.

Für die Preisklasse haben wir ein sehr gutes Display, wenn auch das gleiche, wie im einfachen Redmi Note 11.

Software

Zum Zeitpunkt des Testberichts (7. August 2022) arbeitet das Redmi Note 11s auf Android 11 Basis, unter der hauseigenen MiUI in der Version 13.0.8 mit einem Sicherheitspatch vom 1. Juni 2022. Im Rahmen des Testzeitraums kamen mehrere Softwareupdates herein.

Alle Google Services funktionieren und der PlayStore ist zertifiziert.

Das DRM Widevine Level ist auf L1, wodurch sich Filme z.B. bei Netflix oder Amazon Prime Video auf FullHD oder 4k streamen lassen.

Verschiedene Apps waren auf dem Gerät bereits vorinstalliert, ließen sich aber alle deinstallieren. Wie schon beim Poco F3 5G empfinde ich es als extrem nervig, dass in meinem erstellten App Gruppen voreingestellt App Vorschläge für den Download auftauchen. Davon sollte man in meinen Augen von Xiaomis Seite deutlich Abstand nehmen. Mittlerweile habe ich aber herausgefunden, dass sich diese auch deaktivieren lassen.

MiUI ist eine Oberfläche, die viele Individualisierungsmöglichkeiten und lange Updates bietet. Selbst habe ich viele Geräte hierrunter auch privat benutzt, so dass ich sie anderen UIs vorziehe. Im Grunde ist der Unterschied aber keine Umstellung zur Konkurrenz.

Performance

Der zu erwartende Vorteil gegenüber dem einfachen Redmi Note 11 in Sachen Performance kann ich hier sowohl durch mein eigenes Empfinden, als auch durch die Benchmarkwerte bestätigen. Der Helio G96 mit seinen 6 GB RAM macht hier in der Tat einen Unterschied und ist in allen Anwendungen einen Tick flüssiger.

Im Antutu Benchmark in der Version 9.3.4. erreicht das Gerät 309.165 Punkte (22,6 % mehr), was dem 15. Platz von bislang 22 getesteten Geräten entspricht. Im Geekbench 5 erreicht es 518 Punkte (39,2 % mehr) im Single-Core und 1.858 Punkte (33,3% mehr) im Multi-Core. Dies entspricht dem 18. bzw. 8. Platz unter bisher 40 getesteten Geräten. Auch gegenüber dem realme 8i, das auf den gleichen Prozessor setzt, schneidet man in den Benchmark Scores besser ab, was ich dem größeren Arbeitsspeicher zuschreibe.

Lautsprecher

In meinen Augen sind die verbauten Stereolautsprecher identisch mit denen im Redmi Note 11 und damit deutlich über denen des Poco M4 Pro 5G oder Redmi 10 anzusiedeln.

Als maximale Lautstärke von 90,6 dBa messen, was allerdings deutlich unter den gemessenen 94,0 dBa des Redmi Note 11 liegt. Ob das Redmi Note 11s hier mehr abriegelt, vermag ich nicht zu sagen. In der normalen Nutzung habe ich keinen Unterschied festgestellt. Auch hier merke ich bis über 85 % der Lautstärke keine Einschränkungen bzgl. der Klangqualität. Auch darüber blechern andere Geräte dann deutlich stärker.

Die Telefoniequalität ist in Ordnung und weder nach unten, noch oben, bemerkenswert.

Der Kopfhörerausgang bietet gute Leistung und eine ordentliche Lautstärke. Der Klang hier wird mir allerdings erst bei über 80 % zu laut. Hier war das Redmi Note 11 ebenfalls deutlich lauter.

Von Seiten der Software sind die Einstellungsmöglichkeiten wieder identisch. Im System lassen sich neun verschiedene Equalizereinstellungen auswählen, oder man justiert manuell nach. Zusätzlich gibt es für verschiedene Xiaomi Kopfhörer optimierte Einstellungen, die in der Tat auch zu einer größeren Lautstärke und vollerem Klang führen.

Die gemessenen Werte liegen unter denen des einfachen Redmi Note 11. Ob hier der Mediatek Prozessor früher abriegelt, eine schlechtere Kompatibilität aufweist, ich schwerhörig werde, oder meine Kopfhörer nachlassen, vermag ich nicht zu sagen. In der Alltagsnutzung konnte ich aber keinen Unterschied feststellen, und es leuchtet mir auch nicht ein, im teureren Gerät schwächere Lautsprecher zu verbauen.

Kameras

Hauptkamera

Hauptkamera im Low-Light

Das Redmi Note 11 setzt auf der Rückseite auf einen 108 MP Hauptsensor (Samsung HM2, ƒ/1.89) eine 8 MP Ultraweitwinkellinse (Sony IMX 355, f/2.2), eine 2 MP Makrolinse (GalaxyCore GC02M1, f/2.4) und einen 2 MP Tiefensensor (Omnivision OV02B1B, f/2.4). Auf der Frontseite ist eine 16 MP Linse (Sony IMX471 Exmor RS, f/2.45) verbaut.

Und in der Tat bescheinige ich den beiden neuen Sensoren eine merklich bessere Bildqualität im Vergleich zum Redmi Note 11, auch wenn der Samsung HM2 in meinen Augen im Xiaomi 11T nochmal deutlich mehr herausholt. Allgemein ist ein Zugewinn an Details und Schärfe zu bescheinigen, sowie eine Verbesserung der Nachtaufnahmen. Bei den meisten Bildern tendiert der Redmi Note 11s aber dazu Bilder eher ein wenig dunkler darzustellen.

Insbesondere bei der Frontkamera macht sich dies aber auch positiv bemerkbar. Denn so gewinnt man an Details des Hintergrund, der hier deutlich weniger überbelichtet ist, als beim wesentlich teureren Xiaomi 11T. Wie bei allen Smartphones des Xiaomi Konzerns funktioniert auch auf der Frontkamera der Portraitmodus wirklich gut.

Frontkamera

Ultraweitwinkel

Weder positiv, noch negativ stellen sich die Weitwinkel- oder Makrolinse gegenüber dem normalen Redmi Note 11 dar. Und auch der Bokeheffekt, in Kombination mit dem Tiefensensor funktioniert auf der Rückseite in der üblichen Qualität.

Videos lassen sich auf Haupt-, Ultraweitwinkel- und Frontlinse mit maximal 1080p/30 Fps aufnehmen. Man hat auch die Möglichkeit, hier die Makrolinse anzusteuern, die dann aber nur über eine Auflösung von 720p/30 Fps verfügt. Gerade letztere hat hier aber vielleicht doch einen Sinn gefunden, wenn man seinen Hund mal nach Zecken untersuchen will. Allgemeine gefällt mir der Farbton auf den Rückseitenkameras besser, als auf der Front.

Makrolinse

Akkuleistung

Durch den leistungsstärkeren Helio G96 ging ich im Vorwege des Tests davon aus, dass man in der Akkuleistung ein paar Abstriche gegenüber dem Snapdragon 680 im Redmi Note 11 hinnehmen muss. Die Akkus beider Geräte sind mit 5000 mAh identisch.

Leider gelingt es in meinem Redmi Note 11s mal wieder nicht, mit AccuBattery den Akku korrekt zu kallibrieren, so dass ich mit dieser App auf keine Messwerte komme. Das ist auch schon in der Vergangenheit bei anderen Geräten mit einem Mediatekprozessor der Fall gewesen.

Im Rahmen des bisherigen Testberichts von 2h 20 min verbrauchte der Akku 6 %, so dass ich auf einen Verbrauch, unter ähnlicher Nutzung von fast 39 h käme. Ich probiere diese Zählweise in kommenden Testberichten zum Vergleich mit abzubilden.

Unter dieser Nutzung habe ich die adaptive Helligkeit bei 90 Hz Bildwiederholrate verwendet.

Für 40 min YouTube auf mittlerer Helligkeit verbraucht das Gerät dann 5 % (7,5 %/h), was ein 25 % höherer Verbrauch ist, wie beim normalen Redmi Note 11. Natürlich ist der Wert immer noch in Ordnung, aber bei weitem nicht so herausragend.

Mit dem mitgelieferten 33 Watt Netzteil lädt das Gerät in einer Stunde von 9-96 % auf. Damit ist man in knapp über eine Stunde von 0-100 %. Das ist ein normaler Wert für diese Ladeleistung und Akkukapazität

Konnektivitäten

Das Redmi Note 11s ist LTE-fähig und kompatibel mit den folgenden Bändern: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 20, 38, 40, 41. Ein Kompatibilität zu 5G fehlt.

Das Gerät verfügt über einen Dualsimslot. Man kann also gleichzeitig zwei Simkarten nutzen und den Speicher zusätzlich per SD-Karte erweitern. Dies habe ich auch mit einer 64 GB Karte von Samsung getestet. Der interne Speicher beläuft sich auf 64 GB, von denen per Werk 43,3 GB frei zur Verfügung stehen (sobald man die vorinstallierten Apps gelöscht hat). Alternativ bekommt man das Gerät auch in einer Speicherausbaustufe von 6GB/128 GB zu einem UVP-Aufschlag von 30 €. Ebenfalls gibt es noch eine Version mit 8GB/128 GB. Im Grunde ist der Aufschlag aber je nach Angebotsaktion unterschiedlich.

Im WLAN Empfang bleibt man hinter der einfachen Serie zurück. Während man beim Redmi Note 11 weder im Nebenzimmer, noch auf dem Dach Einbußen hinnehmen muss, so kann ich hier nur direkt vor dem Router die volle Bandbreite (95 % im Download und 80 % im Upload) empfangen. Bereits ein Zimmer weiter ist der Empfang auf 60 % im Download und 75 % im Upload geschrumpft. Auf dem Dach bin ich bei 52 % im Download und 72 % im Upload.

Der GPS Empfang (GPS-Test) findet auf meiner Loggia 49 Satelliten, von denen 21 benutzt werden und zu einer auf 2 m genauen Position kommen. Der Hardwarekompass funktioniert. Der Fix verläuft deutlich schneller, als bei der normalen Variante.

Das Gerät verfügt über einen USB-Typ-C-Anschluss, sowie, wie bereits oben erwähnt, einen 3,5 mm Klinkenausgang und einen Infrarotblaster, um das Gerät als Fernbedienung verwenden zu können. Es ist zudem, in der vorliegenden Version, NFC-fähig, wodurch man es zum kontaktlosen Zahlen nutzen kann. Eine Verbindung mit dem Anker Soundcore Boost verlief über NFC/Blutooth problemlos.

Verzichten muss man hingegen auf eine Benachrichtigungs-LED, dafür wird das Always-On-Display verwendet, auf dem eingehende Benachrichtigungen angezeigt werden. Mittlerweile machen das eigentlich alle Geräte mit Amoled Panel so.

Preis- und Preisleistung

Das Redmi Note 11s wurde von mir am 11. Juli 2022 für 149,90 € (inklusive Steuern und Versand) über Amazon bestellt. Per Aktion bekommt man die vorliegende Variante immer mal wieder für 199,90 €, wie z.B. im Mi Store. Die UVP liegt bei 249,90 €.

Die 149,90 € sind für das Gebotene ein Knallerpreis, da kann jeder zugreifen, ohne diesen Test zu lesen. Die 199,90 € sind ein guter und fairer Preis, während ich die 249,90 € im Hinblick auf Alternativen nicht mehr angemessen ansehe.

Fazit

Wer vorhat, das Redmi Note 11s zu kaufen, sollte sich überlegen, wieviel Geld er bereit ist, mehr zu zahlen, wie für die einfache Variante: Hier würde ich die 30 € in jedem Fall abnicken, währen man bei den UVP 50 € schon eine enorme Wichtigkeit auf Kamera oder Performance gegenüber Akku, WLAN-Empfang und Preis legen müsste. Aber gerade bei der Performance ist dann wiederum das Poco M4 Pro 5G nochmals schneller, was wiederum andere Konkurrenz in den Raum holt.

In meinem Fall aber zahle ich nun deutlich weniger, wie für ein normales Redmi Note 11 und meinen Erinnerungen nach den günstigsten Preis unter all meinen Testgeräten im Jahr 2022. Und das ist wirklich ein Knaller und der bislang beste Deal des Jahres.

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