Vorerwartungen

Auch die Xiaomi-Untermarke Poco bringt seit ein paar Generationen vier Klassen (C, M, X, F) seiner Smartphones heraus. Hinzu kommen dann noch weitere Unterteilungen innerhalb der Klasse, wie 4G, 5G, Pro oder Ultra, so dass der unkundige Käufer hier durchaus den Überblick verlieren kann und am Ende gar nicht das Smartphone kauft, das er eigentlich kaufen wollte.

Das hier vorgestellte Poco M8 Pro 5G gehört damit grob gesagt der zweiten Preiskategorie von unten an und stellt in dieser Reihe die teuerste Ausführung dar. Es handelt sich also um Mittelklasse.

Das Gerät wurde am 8. Januar 2026 zu einer UVP von unter 350 € auf dem globalen Markt eingeführt. Für diesen Preis erhalten wir ein 6,83 Zoll großes AMOLED Panel, den Snapdragon 7s Gen 4 als Prozessor, sowie ein Dualkamerasetup mit einer 50 MP Hauptlinse aus dem Hause OmniVision und einen 6.500 mAh großen Akku, der mit 100W betankt werden kann.

Für meinen aktuellen Einkaufspreis von unter 200 € sind das gewaltige Ansage, die sich in einem Testbericht kaum herunterspielen lassen sollten. Oder doch? Das erfahren Sie nach der Lektüre.

Verpackungsinhalt

Entgegen des üblichen Verpackungsinhalts in Deutschland, wurde meiner als EU-Import sogar ein wenig erweitert. Möglich, dass es sich dabei um ein ehemaliges Presse Sample handelte. Denn dieser enthält:

  • eine vorinstallierte Schutzfolie,
  • ein weißes USB-C auf USB-A Daten- und Ladekabel,
  • ein einfaches Sim-Eject-Tool,
  • Sicherheitsinformationen in verschiedenen Sprachen, in meiner Packung aber ohne Deutsch, sondern nur in Englisch, Spanisch oder Französisch,
  • einer schwarzen Schutzhülle
  • und ein europäisches 100 Watt Netzteil.

Der Karton weißt das übliche Poco-Design auf, also schwarze Letter auf gelber Fläche, ohne Darstellung des Geräts, auf. Die konkreten Spezifikationen wurden in weißen Lettern auf schwarzem Hintergrund aufgeklebt.

Durch das mitgelieferte Netzteil erhebt sich der Verpackungsinhalt quasi über die gesamte Konkurrenz.

Design und Verarbeitung

Die Maße des Geräts erreichen 163,1 mm x 78,0 mm x 8,8 mm (11,8 mm am Kameramodul), bei einem Gewicht von 208 g (inklusive Simkarte). Verglichen mit dem zuletzt getesteten Nothing Phone (3a) Lite, ist man damit, trotz des größeren Akkus, in allen drei Dimensionen kleiner aufgestellt. Und selbst im Gewicht legt man nur 9 g mehr auf die Waage, trotz eines um 1.500 mAh größeren Akkus. Das ist wirklich gut gemacht. Dennoch ist es natürlich ein großes und schweres Gerät.

Am oberen Ende des Geräts finden wir den Infrarotport, sowie einen der beiden Stereospeaker. Auf der rechten Seite befindet sich die Power-On-, sowie die Lautstärkewippe. Am unteren Ende finden wir den Simschlitten, ein Mikrofon, den USB-C-Anschluss und den zweiten Stereolautsprecher. Die linke Seite ist clean gehalten. Rahmen und Taste sind in meinen Augen aus Kunststoff. Der Hersteller spezifiziert das nicht weiter.

Mir liegt das Gerät in Green (einem hellen Grün bis Türkis) vor. Anderen Farben sind Black und Silver. Obgleich ich in meinen Testberichten den deutschen Mann gerne bzgl. seiner konservativer Farbwahl kritisiere, muss ich hier einräumen, dass diese Farbe nicht mein Favorit ist und ich gerade ein solch maskulines Gerät lieber in einer der beiden anderen Farben vorliegen gehabt hätte. Die waren aber leider nicht im Angebot.

Loben hingegen muss man die wirklich kleinen Bildschirmränder, die klar hinter denen eines OnePlus Nord 5 liegen.

Das Gerät ist, gemäß Herstellerangaben, nach IP68 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Das Frontdisplay besteht aus Corning® Gorilla® Glass Victus® 2. Beides ist für diesen Preis alles andere als selbstverständlich.

Im Rahmen des Testzeitraums blieb das Gerät frei von Kratzern. Die Schutzfolie fängt jedoch bereits an, am unteren Ende eine Blase zu werfen, was ich selten erlebe.

Die Schutzhülle verwende ich auch bei Testgeräten so gut wie nie. Hier habe ich das aber getan, weil es mir optisch einfach nicht gefiel und kann dem mitgelieferten Utensil dadurch einen wirklich guten Grip bescheinigen. So etwas ist aber freilich Geschmackssache. Wer eine solche Hülle verwendet, dem wird das Design egal sein, da es sich hiermit auch nicht von einem Honor Magic 8 unterscheidet. Insofern war es mal eine interessante Erfahrung einen Monat mit Case rumzulaufen. Man mag sich wundern, warum ich hier eigentlich so darauf herumreite, denn ein Honor 400 Lite hat doch eigentlich einen sehr ähnlichen Farbton gehabt und von mir gelobt. Aber der Farbton dort ist halt nur ähnlich und dort, in meinen Augen, deutlich attraktiver.

Positiv sind auf jeden Fall die kleinen Bildschirmränder, das bezogen auf den großen Akku leichte Gewicht und die vielen Zertifikate zu nennen.

Entsperrmechanismen

  • Codes: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Ja (optisch, unter dem Display)
  • Face-Unlock: Ja

Die Entsperrmechanismen funktionieren zuverlässig und dem Prozessor entsprechend schnell, auch mit der Schutzfolie.

Display

Im Poco M8 Pro 5G wurde ein planes, 6,77 Zoll großes, AMOLED Panel mit einer Auflösung von 1280 x 2772 (Pixeldichte: 447 ppi) und einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hz verbaut. Die Frontkamera verbirgt sich hinter einem zentral gelegenen Punchhole.

Im Graustufentest des Antutu Benchmark lassen sich die Schwarz- und Weißwerte von 2-254 unterscheiden. Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt. Als maximale Helligkeit konnte ich 908,9 Lux messen. Der Hersteller spricht von einer Spitzenhelligkeit von 3200 cd/m². Auch wenn die zuletzt gemessenen Werte eines Honor 400 Lite, OnePlus Nord 5 oder Nothing Phone (3a) Lite nochmal höher liegen, bekommen wir es hier doch mit Werten zu tun, die man vor Jahren noch nicht im Flagschiff vorfand.

Wie man es von den Untermarken Xiaomis kennt, so ist das Always-On-Display, leider auch bei diesem Gerät nur ein 10s-On-Display und verlischt danach. Andere Hersteller, wie Nothing, steuern hier nicht mit der Software nach, um ihre teureren Geräte abzugrenzen.

Die Stärken des Displays sind also seine höhere Schärfe und vor allem seine geringen Bildschirmränder, wohingegen andere Hersteller zunehmend noch heller werden.

Software

Zum Zeitpunkt des Tests (19. Oktober 2026) arbeitet das Poco M8 Pro 5G auf Android 16 Basis, mit einem Sicherheitspatch vom 1. Juli 2026. Darüber liegt das hauseigene HyperOS in der Version 3.0.304.0. Andere Xiaomi-Geräte in meinem Haushalt verfügen hier schon über einen Sicherheitspatch von September. Das unterstützt erneut meine Bewertung, dass Poco seine Updates immer später bekommt als Redmi oder Xiaomi selbst.

Das Gerät wurde mit Android 15 ausgeliefert. Nach KI-Recherche soll es bis Januar 2032 mit Sicherheitsupdates versorgt werden und vier System-Updates (also bis Android 19) erhalten.

Bei der Einrichtung des Geräts werden wir, Xiaomi-üblich, mit zahlreicher Bloatware zugeballert, die sich aber immerhin vollständig wieder deinstallieren lässt.

HyperOS bieten einem wirklich eine enorme Fülle an Individualisierungsmöglichkeiten, die alle anderen Hersteller in den Schatten stellt. Vor allen der App Kloner gilt für die gesamte Breite an Apps. Zudem werden einem eine ganze Reihe von Xiaomi Tools, wie ein eigener Musik Player, Sicherheitstools oder ein Video Player zur Verfügung gestellt, die allerdings mit integrierter Werbung gespickt sind. Das kann man natürlich umgehen, indem man sie nicht verwendet.

Auf die integrierten KI-Features, die einem auf den teureren Xiaomi Smartphones bereitgestellt werden, muss man bei Poco verzichten, ebenfalls auf die Leica Features in der Kamera App.

Aktuell habe ich bei meinem persönlich verwendeten Xiaomi 17T Pro den Eindruck, dass die Android Widgets unter HyperOS schlechter selbständig synchronisieren, wie bei anderen UIs. Da eine solche Individualisierung auf meinen Testgeräten nicht anwenden, kann ich das hier nicht bestätigen.

Das DRM Widevine Level liegt auf L1, wodurch sich Filme, über z.B. Netflix oder Prime Video, in FullHD oder 4k streamen lassen.

Die Google Services funktionieren uneingeschränkt. Der Google Play Store ist zertifiziert.

Performance

Im Poco M8 Pro 5G wurde der Snapdragon 7s Gen 4 aus dem Hause Qualcomm verbaut. Ihm zur Seite stehen in meiner Version 8 GB LPDDR5 RAM.

In den Benchmarks erreicht das Gerät die folgenden Werte und Platzierungen:

  • Geekbench 6: Single Core 1.235 (12. von 38), Multi Core 3.259 (14. von 38)
  • Antutu 11: 954.695 (10. von 19)

Damit haben wir es mit einem Mittelklassesmartphone zu tun. Man gliedert sich in den Ratings zwischen Nothing Phone (3a) und Nothing Phone (3a) Lite ein, ohne das die eine Variante merklich schneller, noch die anderer merklich langsamer ist. Persönlich verwende ich das Nothing Phone (3a) seit über einem Jahr als Dienstsmartphones und erlebe die Alltagsnutzung weiterhin als gut.

Lautsprecher

Immerhin werden im Poco M8 Pro 5G Stereolautsprecher verbaut. Und diese sind auch ganz klar besser, als der Monospeaker im Honor 400 Lite.

Klar ist aber auch, dass früher in den einfachen Redmi Note 13 4G, dass 2024 preislich deutlich unter diesem Gerät anzusiedeln war, von Xiaomi bessere Lautsprecher verbaut wurden. Mit einer maximal gemessenen Lautstärke von 101,8 dBa werden die Lautsprecher zwar sehr laut, blechern dann aber ebenso ordentlich. Man muss hier schon auf die Hälfte der Lautstärke runtergehen, damit der Klang wirklich gut ist.

Die Telefoniequalität ist normal und kann ebenfalls mehr mit seiner hohen Lautstärke, wie mit seiner Klangqualität überzeugen.

Auf einen 3,5 mm Klinkenausgang müssen wir leider verzichten. Der USB-C-Anschluss unterstützt nur digitale Audiogeräte, wodurch ich meinen üblichen Kopfhörertest schuldig bleiben muss.

HyperOS bietet per Werk einen eigenen Equalizer mit vorgefertigten Profilen, lässt sich aber auch manuell nachsteuern. Das klingt schön, ich gebe aber zu, das in meiner Alltagsnutzung in zahlreichen Daily Drivern noch nie genutzt zu haben.

Bei all der Kritik, dass hier früher alles besser war, sei angemerkt, dass man Musik meistens über externe Lautsprecher hört und man sich dann fragen muss, ob die Lautstärke beim Gerät nicht wirklich wichtiger ist, als die Qualität. Dennoch waren die Geräte, auch dieses Herstellers, hier vor einigen Jahren besser aufgestellt.

Kameras

Hauptkamera

Im Poco M8 Pro 5G ist auf der Rückseite nur ein Dualkamerasetup verbaut. Wir haben eine 50 MP Hauptlinse (Ominivision Light Fusion 800, ƒ/1.6), aber immerhin eine 8 MP Ultraweitwinkellinse (unbekannt, f/2.2). Auf der Frontseite ist ein 32 MP Sensor (unbekannt, f/2.2) verbaut.

Hauptkamera (Lowlight)

Verglichen mit dem Nothing Phone (3a) Lite erreichen wir hier ein ähnliches Kameraniveau durch die Bank weg, vielleicht ist man einen Tick besser, aber nicht signifikant. Das verwundert mich durchaus, hatten die Xiaomi-Geräte in der Preiskategorie bis 250 € stets die Nase gegenüber den Mitbewerbern vorn.

Hauptkamera (digitaler 2-fach-Zoom)

Am ehesten setzt man sich da noch beim digitalen 2-fach-Zoom ab, der bei gutem Wetter Details bietet, die man früher auch mit einem Teleobjektiv nicht einfing.

Ultraweitwinkel

Entgegen früherer Generationen wurde in meinen Augen der Ultraweitwinkel verbessert. Sowohl die Farbgleichheit, wie auch die Randschärfe sind hier einen Schritt nach vorn gegangen.

Frontkamera (Portrait)

Videos lassen sich auf der Rückseite mit der Hauptlinse in maximal 4k und 30 Fps oder 1080p und 60 Fps aufnehmen. Reduziert man auf 1080p und 30 Fps besteht sogar die Möglichkeit, einen optischen Bildstabilisator (OIS) zuzuschalten. Der Ultraweitwinkel ist auf 1080p und 30 Fps begrenzt. Auch die Frontkamera kann mit 1080p und 60 Fps aufgenommen werden.

Was man hier bekommt ist vermutlich auch für einen Preis von 300 € noch immer in Ordnung. Ein Honor 400 Lite, das in der UVP einen gleichen Preis verlangt, steckt man in die Tasche. Allerdings ist ein Nothing Phone (3a) Lite für 100 € weniger in der UVP nicht schlechter aufgestellt. Und ein Nothing Phone (3a) hat dann eben schon ein eigenes Teleobjektiv, das hier fehlt.

Akkuleistung

Die Kerndisziplin für einen Kauf der des Poco M8 Pro 5G ist aber, ohne Frage, die gewaltige Akkuleistung. Was will man hier bei einem 6.500 mAh großen Akku in Kombination mit dem energieeffizienten Qualcomm Snapdragen 7s Gen 4 auch erwarten.

Nach AccuBattery erreiche ich hiermit eine ScreenOn-Zeit von 9h 45 min (bei fast ausschließlichem Spielen von Search It oder Meowdoku) und einen kombinierten Verbrauch von 7 Tagen und 14 Stunden.

Für eine Stunde YouTube auf mittlerer Helligkeit und Lautstärke verbraucht das Gerät hochgerechnet unter 6 %. Beides sind sehr gute Werte.

Betankt man den 6.500 mAh großen Akku mit einem 100 Watt Netzteil, so benötigen, so benötigen wir um die 40 Minuten. Klasse, dass in meinem Fall das große Netzteil beilag, denn der Hersteller würde hierfür in Deutschland noch einmal 30 € hierfür veranschlagen.

Kabelloses Laden ist nicht möglich, kabelgebundenes Reverse-Charging funktioniert mit 25 Watt. Das ist fünfmal so hoch, wie bei Nothing.

Das sind hervorragende Werte. Wir können 3-4 mal so schnell laden, wie Flagschiffe von Apple, Google, Nothing oder Samsung. Wir haben einen Akku der über 50 % größer ist, als bei einem Samsung Galaxy S26 oder Apple iPhone 18, um hier einmal ein paar Dimensionen in den Raum zu werfen.

Konnektivitäten

Das Gerät ist LTE– und 5G-fähig und, gemäß Hersteller, kompatibel mit den folgenden Bändern: 1/2/3/4/5/7/8/18/19/20/26/28/38/40/41/42/48/66/71/77/78.

Uns liegt ein Dualsimslot vor, womit sich zwei Nanosimkarten parallel nutzen lassen. Eine eSim lässt sich jedoch nicht verwenden. Eine Erweiterung des Speichers per MicroSD-Karte ist ebenfalls nicht möglich. Der interne Speicher beträgt 256 GB, von denen per Werk 221,5 GB frei zur Verfügung stehen. Eine alternative Speicherausbaustufe mit 12GB RAM und 512 GB internem Speicher kostet in der UVP einen Aufpreis von 50 €, was in Ordnung ist.

Die WLAN-Messung mit Speedtest zeigt hervorragende Messwerte, die bis hinauf aufs Dach quasi keinen Übertragungsverlust im Up- oder Download aufweisen.

Der GPS Test, mit gleichnamiger Software kann die Position auf 3 m genau bestimmen, Dabei wurden 54 Satelliten gefunden und davon 44 für die Positionsbestimmung verwendet. Der Hardwarekompass funktioniert

An übrigen Konnektivitäten haben wir: ein Infrarotport (zur Verwendung als Fernbedienung), USB-C 2.0, NFC zum kontaktlosen Zahlen, sowie Bluetooth 5.4.

Preis- und Preisleistung

Ich habe das Poco M8 Pro 5G am Ende August 2026 für unter 200 € als EU Import erstanden. Der aktuelle Marktpreis bei einem Versand aus Deutschland liegt bei etwa 280 €.

Für den aktuellen Marktpreis ist das ein ordentliches Gerät, für den von mir gezahlten Preis freilich ein Schnapper, den ich damit untermauere, dass ich bislang kein neues Testgerät erstanden habe, da das aktuelle Preisleistungsverhältnis auf dem Markt durch die Bank weg deutlich schlechter ist.

Fazit

Für unter 200 € ist das Poco M8 Pro 5G ein absoluter Knaller. Das Gerät erreicht in jeder Kategorie mindestens die Qualität, die man für 300 € aktuell erwartet.

Die Schwächen des Geräts liegen am ehesten in dem Design der Rückseite, sowie in den verbauten Lautsprechern, die schwächer sind, als bei vorherigen Generationen.

Die Stärken sind eindeutig die Akkuleistung, sowohl in Größe, wie auch Ladegeschwindigkeit, die vollwertigen Zertifikate und die breitaufgestellte Gesamtausstattung. Damit will sich sagen, dass man mal eine bessere Kamera, einen besseren Prozessor oder ein besseres Display in der Preiskategorie finden wird, aber nicht die Gesamtkombination für den Preis.

Für 200 € bekommt das Gerät jedenfalls eine absolute Kaufempfehlung.

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