Smartphone Test

Foto mit dem Meizu Note 9 aufgenommen

Redmi Note 8 Pro

In Sachen Bezeichnung ist Redmi, das Tochterprodukt der Marke Xiaomi, häufig ein wenig verwirrend, da sich unterschiedliche Modelle einer Generation sehr namentlich sehr ähneln. So wurde in unserem ersten veröffentlichten Test das Redmi 8 vorgestellt, während in den folgenden Wochen der Test zum Redmi Note 8 folgen wird. Dem Leser sei an dieser Stelle angemerkt, dass sich alle drei Geräte in eigentlich allen Disziplinen voneinander unterscheiden. Daher empfehlen wir dem Schnäppchenjäger ein Augenmerk auf die genaue Bezeichnung zu richten.

Grob zusammengefasst hat das Redmi Note 8 Pro in Sachen Ausstattung am meisten zu bieten, dafür muss man jedoch auch ein paar Scheine mehr auf den Tisch legen. Unsere genauen Erfahrungen können Sie in diesem Test nachlesen.

Das Redmi Note 8 Pro hat am 26. Dezember 2019 mein altes Xiaomi Mi 8 Lite als Daily Driver abgelöst hat. Ich habe das Gerät also mittlerweile anderthalb Monate im Einsatz und das spezifizierter, als bei unseren anderen Testgeräten. Obgleich das Gerät im Grunde meine Anforderungen übersteigt, konnte ich bei einem Preis von unter 200 € im Angebot einfach nicht widerstehen.

Vorerwartungen

Im Grunde hatte ich an das Gerät die gleichen Erwartungen, wie an die beiden getesteten Vorgänger (noch vor meiner Zeit bei Digitales für Einsteiger), das Xiaomi Redmi Note 5 und das Redmi Note 7: Tolles Preis-Leistungsverhältnis und eine starke Akkuleistung. Hinzu kam diesmal ein angekündigter ordentlicher Performanceschub.

Allgemein hatte ich schon im Vorwege vor, dieses Gerät als Daily Driver zu verwenden, allerdings war in erster Instanz noch ein Vergleich mit dem Realme 5 Pro geplant, der allerdings ausfallen musste, da der Paketservice das Paket verschlampt hat.

Ob meine Erwartungen an das Gerät am Ende erfüllt wurden, erfahren Sie in diesem Test.

Verpackungsinhalt

Die in weiß gehaltene Verpackung des Redmi Note 8 Pro zeigt oben auf der Verpackung eine weiße Version des Geräts.

Neben dem Gerät befinden sich hier eine durchsichtige Silikonhülle, ein nicht individualisiertes Sim-Eject-Tool, ein USB-Typ-C- Ladekabel, ein europäisches Netzteil 5 V auf 3 A, sowie die Kurzanleitung und Garantiebedingungen in verschiedenen Sprachen, darunter auch deutsch.

Das ist das, was man bei Xiaomi/Redmi für gewöhnlich mitgeliefert bekommt, sieht man mal von dem leistungsstärkeren 15 Watt Netzstecker ab.

Design und Verarbeitung

Foto mit dem Meizu Note 9 aufgenommen

Das Redmi Note 8 Pro misst 161.1 mm x 76,4 mm x 8,8 mm (10,6 mm an der herausstehenden Kamera) bei einem Gewicht von 201 g (inklusive Simkarte).  Das ist auffällig größer und schwerer, als die zumeist getesteten Geräten, ist aber vermutlich dem größeren Display und des verbauten Akkus verschuldet. Insbesondere die herausstehende Kamera stört aber auch mich, sofern ich keine Schutzhülle verwende. Mit dieser verschließt sie aber gut in dieser. Was ebenfalls unschön ist, ist die Tatsache, dass sich um die Kamera herum stets Staub sammelt.

Der Unibody verfügt über einen Metallrahmen mit einer Glasrückseite und ist in grün mit einem dunklen Farbverlauf gehalten, die der Hersteller mit Emerald Green bezeichnet. Neben dieser Farbe bietet der Hersteller das Gerät auch in grau, blau und weiß an. Obgleich die Farben keinen so großen Einfluss auf den Preis zu haben scheinen, wie bei anderen Geräten, schein weiß dabei die teuerste Farbe zu sein, mit einem Aufpreis von 5-10 €. Hierbei kann es sich aber auch um eine Momentaufnahme handeln.

Auf der rechten Seite befinden sich die Power Taste und die Lautstärkewippe. Die Tasten sind meiner Meinung nach aus Kunststoff, haben aber einen guten Druckpunkt und wackeln nicht.

Auf der linken Seite befindet sich der Simschlitten. Auf der unteren Seite befindet sich der USB-Typ-C-Anschluss, sowie der Monolautsprecher und der 3,5 mm Klinkenanschluss.  Oben befindet sich ein Infrarotsensor.

Der Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Rückeite.

Wie üblich bei Xiaomi/Redmi hinterlässt die Verarbeitung, bis auf die herausstehende Kamera und die damit verbundene Staubansammlung, einen sehr positiven Eindruck. Im bisherigen Testzeitraum konnte ich keine Kratzer auf Front- oder Rückseite feststellen, obgleich das Gerät schon einen ungeschützten Sturz aus einem Meter Höhe mit der Frontseite auf das Laminat überlebt hat.

Entsperrmechanismen

Codes: Ja

Fingerabruchsensor: Ja (auf der Rückseite)

Face-Unlock: Ja

Alle drei Mechanismen funktionieren in der Geschwindigkeit, die man in Kombination mit dem Prozessor erwarten kann, heißt, das Gerät entsperrt tatsächlich schneller, als ein Gerät mit einem Snapdragon 665 als Prozessor (Ich habe gerade das Redmi Note 8 im Paralleltest) . Hier zeigt sich, dass die übliche Lage des Fingerabdrucksensors immer noch eine bessere Performance liefert, als die aktuellen Sensoren unterhalb des Displays.

Die Gesichtserkennung ließ sich nicht mit Hilfe eines Bildes austricksen und funktioniert ebenfalls entsprechend schnell.

Display

Das 6,53 Zoll große Full HD+ IPS LCD Display mit einer Water Drop Notch kommt auf eine maximale Helligkeit von 508,4 Lux und und hinterlässt einen guten Eindruck mit einer natürlichen Farbdarstellung.

Die Schwarzwerte lassen sich ab 5 unterscheiden, die Weißwerte bis 253. Die Blickwinkelstabilität ist super. Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt.

Obgleich die zuletzt getesteten Lenovo Z5s oder Xiaomi Mi A3 auf einen höheren Wert in der Helligkeit kamen, hinterlässt auch das Redmi Note 8 Pro einen guten Eindruck. Da ich mein Display aus energiespargründen auch selten auf maximaler Helligkeit verwende fällt dieser Unterschied ffür mich auch kaum ins Gewicht.

Einen Vorteil durch den Zuwachs an Displaygröße hat man natürlich beim schauen von Videos oder bei der Anwendung von Videospielen.

Software

Eine der großen Stärken bei Xiaomi und Redmi Produkten ist immer die vorbildliche Update-Politik. Und auch beim Redmi Note 8 Pro wird man hier nicht enttäuscht.

Just während dieser Test geschrieben wurde, kam ein neues Systemupdate raus, sodass das Gerät nun unter dem hauseigenen UI MIUI in der Version 11.0.6.0 basierend auf Android 9 läuft (Stand: 16.02.2020). Der Sicherheitspatch ist vom 1. Dezember 2019 und der Google Playstore ist zertifiziert.

Um einen kurzen Einblick in MIUI zu ermöglichen, zitiere ich an dieser Stelle nochmal meine Einschätzung vom Test des Redmi 8:

„Bei MiUI handelt es sich um ein User Interface der Marke Xiaomi, dass sich optisch vom Stock Android abhebt, dies lässt sich über die Themen Engine weiter individualisieren. Zudem hat man einen eigenen Cloudservice, zahlreiche Bedienungseinstellungen, wie z.B. eine alternative Gestensteuerung. Außerdem kann man die Berechtigungen einzelner Apps stark herabsetzen.

Mir gefällt MiUI als User Interface, da ich zum einen seine Einstellungsmöglichkeiten schätze, vor allem aber die lange unterstützten und regelmäßigen Softwareupdates, die sonst im Einsteigerbereich eher unüblich sind. Neben der Akkuleistung ist diese Kategorie in meinen Augen vermutlich die größte Stärke des Geräts.“

Performance

Der verbaute Helio G90T von Mediatek mit seinen 6 GB Arbeitsspeicher liefert beachtliche Performance, die man für unter 200 € sonst nicht erhält. Das gilt vermutlich auch für die gewöhlich zu zahlenden 270 € in Deutschland. Die Konkurrenz mit dem Snapdragon 675 oder 710 muss sich hier klar geschlagen geben.

Im Antutu Benchmark 8.2.2 komme ich auf 286340 Punkte, der Geekbench 4 erreicht 2452 Punkte im Single-Core und 7311 Punkte im Multi-Core, der Geekbench 5 misst 491 Punkte im Single-Core und 1624 Punkte im Multi-Core. Mein o.g. Eindruck wird also auch durch diese Werte bestätigt.

Spiele, wie Asphalt 9 LegendsBreakneck oder Brothers in Arms 3  ließen sich gut spielen. Auch im Laden von längeren PDFs (200 Seiten in Farbe) merkt man eine Verbesserung in der Performance.

Für unter 200 € wird man derzeit bei weitem kein performanteres Gerät auf dem Markt bekommen. Für alltägliche Anwendungen, wie Messenger, Browser, Telefonie oder Nachschlagewerke kommt man aber immer noch mit einem Drittel der Antutupunkte aus. Ich greife hier gerne noch einmal meinen Vergleich auf, dass man durch den Straßenverkehr auch mit 60 PS unter der Motorhaube kommt und nicht immer 500 PS her müssen.

Lautsprecher

Zwar kommt das Redmi Note 8 Pro nur mit einem Monolautsprecher, dieser hat aber eine gute Qualität und fängt auch bei seiner maximalen Lautstärke von 100,0 dBA nicht an zu blechern

Der Kopfhörerausgang bietet die Xiaomi-üblichen Equalizereinstellungen zur Klangverbesserung und verfügt über eine ordentliche Lautstärke, die mir bei über 70 % anfängt zu laut zu sein.

Die Telefonqualität liegt leicht über dem üblichen Erlebnis, ohne die Welt hier grundlegend zu verändern.

Auch wenn man auf einen Stereolautsprecher verzichten muss, bekommt man hier doch mehr geboten, als beim üblichen 150 € Gerät

Kameras

Hauptkamera des Redmi Note 8 Pro

Frontkamer des Redmi Note 8 Pro im Portrait ModusDas Redmi Note 8 Pro verfügt über eine Quad Kamera auf der Rückseite (64 MP Hauptkamera, 8 MP Weitwinkel, 2 MP Tiefensensor, 2 MP Makrokamera) und eine 20 MP Frontkamera, was einem eine ganze Breite an verschiedenen Einstellungsspielereien ermöglicht und durchaus einen Mehrwert bietet. Alle fünf Kameras funktionieren und sind keine Fakeobjektive, wie man sie bei anderen Herstellern manchmal bekommt.

Sonfern man es nicht gesondert einstellt, interpoliert die Hauptkamera allerdings die möglichen 64 MP auf 16 MP herunter, um den verbrauchten Speicher zu komprimieren. Das macht durchaus Sinn, denn einen Unterschied in der Bildqualität zur unkomprimierten Variante konnte ich nicht ausmachen. Abgesehen davon wird man in dieser Preiskategorie aber kaum eine bessere Kamera auf dem Markt bekommen, sieht man mal von einem heruntergesetzten Huawei P20 Pro für knapp unter 300 € ab. In jedem Fall macht man gegenüber meinem zuvor genutzten Xiaomi Mi 8 Lite einen Sprung, insbesondere in den Disziplinen Lowlight, Bildschärfe und Farbdarstellung bei gutem Wetter.

Der Bokehmodus funktioniert, wie auch bei den Vorgängern zuverlässig, sowohl auf der Rück-, als auch auf der Frontseite. Selfies mit der 20 MP Frontkamera können auch bei schwächerem Licht überzeugen, so dass man sich auch hier nicht hinter dem Mi 8 Lite verstecken muss, sondern vermutlich ebenfalls eine leichte Verbesserung aufbieten kann.

Aufgenommen mit dem Weitwinkelobjektiv des Redmi Note 8 Pro

Das 8 MP Weitwinkelobjektiv kommt zwar nicht an die Qualität der Hauptkamera heran, aber bei Gebäudeaufnahmen erhält man tatsächlich einen Zugewinn, da man nun das ganze Gebäude auf ein Bild bekommt. Zudem sollte man im Hinterkopf behalten, dass man lästige Panoramaaufnahmen nun umgehen kann und am Ende sicher keine schwächere Qualität hat. Bei schlechteren Belichtungsverhältnissen nimmt die Qualität hier aber schneller ab.

Makrokameraufnahme des Redmi Note 8 Pro

Die 2 MP Makrokamera halte ich dann aber eher für eine Spielerei. Zwar kann man nun wirklich sehr nah an das abzulichtende Objekt herangehen, allerdings kann das Ergebnis dann durch die geringe Auflösung nicht wirklich mithalten, insbesondere wenn ich dies mit dem Makromodus meines alten Nubia Z11 Mini S aus dem Jahr 2017 vergleiche. Verglichen mit anderen Geräten hat man aber immerhin eine weitere Einstellungsmöglichkeit durch die Linse.

Hauptkamera des Redmi Note 8 Pro im Nachtmodus

Die Kameraleistung bringt das Redmi Note 8 Pro wieder einen Schritt vor seine Vorgänger. Erneut kann man sich hier gegen die Konkurrenz in der gleichen Preisklasse behaupten. Durch die verschiedenen Objektive ist man nun für noch mehr Situationen gewappnet.

Akkuleistung

Es gelingt dem Redmi Note 8 Pro nicht ganz auf gleichem Niveau zu glänzen, wie seine Vorgänger. Sehen lassen kann sich die Akkuleistung aber in jedem Fall.

Mit AccuBattery komme ich auf eine Screen On Zeit zwischen 9h 50 min und 11h 30 min. Das variiert immer von App Nutzung. Für eine Stunde Youtube auf mittlerer Helligkeit verbrauche ich knapp unter 9 %. In meiner täglichen Nutzung muss das Gerät alle drei Tage an die Ladestation.

Mit dem beigelegtem Netzteil gelingt es mir den 4500 mAh großen Akku um 72 % in 71 Minuten aufzuladen, eine volle Ladung braucht also keine 100 Minuten.

Die Akkuleistung ist gut und klar besser, als beim Mi 8 Lite, obwohl man nicht ganz an die Vorgänger anknüpfen kann. Der Prozessor und das größere Display fordern hier wohl ihren Tribut, der auch durch den größeren Akku nicht vollständig aufgefangen werden kann.

Konnektivitäten

Das Redmi Note 8 Pro ist LTE-fähig und kompatibel mit den folgenden Bändern: B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B20/​B34/B38/B40. Auf meiner Loggia erreiche ich die von der Telekom versprochenen 100 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload.

Screenshot nach der Ersteinrichtung

Das Gerät verfügt über einen Hybridslot. Man muss sich also entscheiden, ob man zwei Simkarten nutzen möchte oder eine Simkarte und eine Micro SD Karte zur Speichererweiterung. Der interne Speicher beläuft sich auf 128 GB, von denen einem per Werk 115,7 GB zur Verfügung stehen. Alternativ erhält man das Gerät auch in der Speicherausbaustufe 6 GB / 64 GB, was einem ein Erparnis um die 25 € einbringt.

Der WLAN-Test lieferte heute keine zuverlässigen Werte, denn die volle Auslastung meiner 50 Mbit/s-Leitung konnte ich bei weitem in keiner Distanz im Test mit Speetest erreichen, obgleich dies im Download von Apps durchaus möglich war . Auf der längeren Entfernung zum Router fällt dabei ein höhere Abfall im Download auf, den ich wiederum im Upload nicht feststelle. Jedenfall kann ich den einwandfreien WLAN-Empfang mit der App Speedtest an dieser Stelle nicht bestätigen. Eine Einschränkung dieses in meiner Anwendung konnte ich allerdings ebenfalls nicht bemerken.

Screenshot der App GPS Test

Der GPS Empfang (GPS-Test) findet 33 Satelliten, von denen 17 benutzt werden, was zu einer auf 2 m genauen Position führt. Der Kompass funktioniert. Das ist ein Spitzenwert.

Das Gerät verfügt über einen USB-Typ-C-Anschluss und einen 3,5 mm Klinkenausgang.

Das DRM Security Level steht auf L1, wodurch sich Streamingdienste, wie Amazon Prime Video oder Netflix auch auf 4k oder FullHD wiedergeben lassen.

Das Gerät ist NFC-fähig, wodurch man mit dem Gerät z.B. mit Hilfe von Google Pay kontaktlos zahlen könnte. Genutzt habe ich das aber bislang noch nicht.

Eine weiße Benachrichtigungs-LED befindet sich am oberen Rand des Geräts. Eine Kopplung des Infrarotsensor mit einem Beamer der Marke Optoma funktionierte einwandfrei.

Preis und Preisleistung

Mit Glück konnte ich das Gerät im Zuge der Black Friday Wochen für unter 200 € erstehen, aktuell erhält man es in der vorliegenden Ausfertigung für um die 240 € bei Media Markt oder Saturn bzw. 220 € in der kleinere Speicherausbaustufe bei Real (Stand: 16. Februar 2020)

Für den Preis erhält man ein mehr als stimmiges Gesamtpaket. Im Grunde muss man in keiner Kategorie einen Kompromiss eingehen, sieht man von der Größe der herausstehenden Kamera oder dem hier nicht bestätigten einwandfreien WLAN-Test mittels der App Speedtest ab.

Die Highlights des Geräts sind dabei sicher die Performance, die Kameras, die Verarbeitung, die Software (wenn man nichts gegen MIUI hat) und am Ende immer noch die Akkuleistung.

Auch wenn man sicher auch für weniger Geld ein zuverlässiges Gerät erhalten kann, so ist der Aufpreis hier in jedem Fall gerechtfertigt.

Fazit

Die Tatsache, dass ich das Gerät als Daily Driver nutze, deutet vermutlich darauf hin, dass ich mit dem Gerät mehr als zufrieden bin. Es ist mir gelungen für unter 200 € eine Verbesserung in jeder Disziplin im Vergleich zum Xiaomi Mi 8 Lite zu erreichen, und das ist super.

Klar kann man auch mit günstigeren Geräten auskommen, aber die 50-100 € Aufpreis bleiben im gleichen Verhältnis der Preisleistung, was bei steigender Qualität bei anderen Geräten zumeist nicht der Fall ist.

Daumen hoch für ein stimmiges Gesamtpaket.

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Björn WinterbergÜber den Autor
Björn Winterberg unterstützt das Team von Digitales für Einsteiger seit Januar 2020 unentgeltlich. Dabei betreut er die neu eingeführte Kategorie Smartphone-Tests, einem Hobby dem er seit 2018 nachgeht. Normal ist er beruflich an einem Hamburger Gymnasium als Lehrer in den Fächern Mathematik und Informatik tätig.
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