Vorerwartungen

Das hier vorgestellte Honor 400 Lite kam in Deutschland am 15. April 2025 zu einer UVP von 349,90 € auf den Markt. Mit Blick auf die Hardware entpuppte sich das Gerät damals in keinem Fall als Preisleistungskracher:

Denn den MediaTek Dimensity 7025 als Prozessor konnte in unseren Testberichten bereits im Dezember 2024 das CMF Phone 1 für unter 200 € an Leistung toppen. Ein 6,7 Zoll großes AMOLED Panel mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und einen 108 MP Sensor bot das Redmi Note 14 4G im Sommer des gleichen Jahres für unter 135 €. Da stellt sich die Frage, warum man hier fast 350 € zahlen soll?

Mit Blick auf den Januar 2026 ändert sich diese Einschätzung aber durchaus, denn mittlerweile konnte ich das Honor 400 Lite für unter 170 € aus der EU erstehen. Und hierfür haben wir plötzlich ein sehr interessantes Gerät in der Hand, gerade, wenn wir mal nicht zu Xiaomi und deren Untermarken greifen wollen.

Was Sie bei dem Gerät genau erwartet, erfahren Sie in diesem Testbericht.

 

Verpackungsinhalt

Das Tolle bei meinem Testgerät ist, dass es sich offenbar um einen malaysischen Import handelt, denn dem Gerät liegt tatsächlich ein entsprechend vollwertiges Netzteil, wenn auch britischer Machart, bei. Super, in der EU hatten das 2025 alle Hersteller, aus Umweltschutzgründen (oder zur Bereicherung), abgeschafft.

Der Verpackungsinhalt besteht aus:

  • ein weißes USB-C auf USB-A Daten- und Ladekabel,
  • ein Sim-Eject-Tool,
  • ein Quickstart Guide in 7 Sprachen, darunter Englisch, und eine malaysische Garantiekarte,
  • eine transparente Kunststoffschutzhülle,
  • eine bereits vorinstallierte Schutzfolie auf dem Display,
  • besagtes 35-Watt-Netzteil, mit UK-Steckern und
  • ein passender Adapter von UK- auf EU-Stecker.

Wahnsinn, wenn ich unsere Testbericht richtig im Überblick habe, müssen wir bis zum Poco X6 Pro zurückgehen, um einen ähnlich vollen Verpackungsinhalt zu erhalten. Daumen hoch, hier wird man endlich mal nicht gemolken!

Für alle, die meine Einleitung als zu negativ gelesen haben, sollte der Verpackungsinhalt die Richtung deutlich umgelenkt haben.

 

Design und Verarbeitung

Die Maße des Geräts erreichen 160,9 mm x 74,7 mm x 7,3 mm (10,8 mm am Kameramodul), bei einem Gewicht von 172 g (inklusive Simkarte). Damit ist es leichter und kompakter als nahezu die gesamte Konkurrenz mit gleicher Displaygröße. Man kann aber sicher nicht verhehlen, dass sich das Design an Apple orientiert.

Am oberen Ende des Geräts finden wir ein Mikrofon. Auf der rechten Seite befindet sich die Lautstärkewippe und darunter die Power-On-Taste. Weiter darunter befindet sich noch eine dritte Taste, die zum Starten der Kamera oder des KI-Assistenten verwendet werden kann. Alle drei Tasten sind, in meinen Augen aus Kunststoff, haben einen sehr guten Druckpunkt. Am unteren Ende finden wir den Simschlitten, ein weiteres Mikrofon, den USB-C-Anschluss und den zweiten den Monolautsprecher. Die linke Seite ist clean gehalten.

Rahmen und Rückseite bestehen, in meinen Augen, aus Kunststoff. Das erklärt das geringe Gewicht, aber andere Hersteller kommen am Ende dennoch auf größere Maße. Rein haptisch ist es von den Materialien aber nicht wertiger als ein Redmi Note 14 4G. Mir liegt das Gerät in Mars Green vor, was einem Türkiston, der eher ins grüne geht, entspricht. Die Farbe ist matt gehalten und wirklich sehr resistent gegen Fingerabdrücke. Da gibt es nichts zu putzen. Alternative Farbvarianten sind schwarz (Velvet Black) und grau (Velvet Grey). Im deutschen Honor Shop ist die türkise Version allerdings nicht erhältlich, wohl aber bei Amazon. Preislich machen die Farbvarianten offenbar keinen unterschied.

Wo das Gerät allerdings richtig punktet, ist mit seinen wirklich extrem kleinen Displayrändern. Da können Google, Nothing und vor allem Samsung schlichtweg einpacken.

Eine Spezifikation des Frontglases habe ich nicht gefunden. Das Gerät ist nach IP64 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Vor allem aber gibt der Hersteller an, dass das Gerät einen Sturz aus 1,80 m aus allen Richtungen schadlos übersteht. Ich bitte um Verständnis, dass ich das nicht ausprobiert habe. Außerdem kann man das Gerät auch mit der nassen Hand bedienen, was ich bestätigen kann.

Im Rahmen des Testzeitraums blieb das Gerät, auch ohne die Nutzung des Cases, frei von Kratzern.

Abgesehen vom verbauten Material punktet das Honor 400 Lite in dieser Kategorie auf voller Linie. Dem Deutschen, der sein Gerät aber zumeist in einer riesigen Schutzhülle verpackt, wird dies höchstens auf der Frontseite interessieren, aber gerade hier kann man es mit deutlich teureren Geräten aufnehmen.

 

Entsperrmechanismen

  • Codes: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Ja (unter dem Display)
  • Face-Unlock: Ja

Die Entsperrmechanismen funktionieren zuverlässig und operieren eher schneller, als der Prozessor dies vermuten lässt. Man braucht sich hier nicht vor einem performanteren Nothing Phone (3a) verstecken.

 

Display

Im Honor 400 Lite wurde ein planes, 6,7 Zoll großes, AMOLED Panel mit einer Auflösung von 2412 x 1080 (Pixeldichte: 394 ppi) und einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hz verbaut. Die Frontkamera verbirgt sich hinter einer pillenförmigen Notch, die daneben ein LED-Licht beherbergt. Die Bildwiederholfrequenz ist adaptierbar.

Im Graustufentest des Antutu Benchmark lassen sich die Schwarz- und Weißwerte von 2-254 unterscheiden. Im Multitouch werden alle zehn Finger parallel erkannt. Als maximale Helligkeit konnte ich 1.068 Lux messen. Das ist ein wirklicher Topwert. Der Hersteller wirbt mit einer maximalen Helligkeit von 3.500 Nits.

Wie auch bei den meisten Poco– und Redmi-Geräten, so lässt sich auch hier kein vollwertiges Always-On-Display einstellen. Selbiges deaktiviert sich stets nach ein paar Sekunden wieder.

Sieht man einmal von dem sich mir nicht erschließenden Nutzen der breiteren Notch ab, so haben wir hier eine sehr cleane Front mit einem hervorragenden Display und wirklich geringen Bildschirmrändern, die sich durchaus mit einem Nubia Z60S Pro messen können.

 

Software

Zum Zeitpunkt des Tests arbeitet das Honor 400 Lite auf Android 15 Basis, mit einem Sicherheitspatch vom 1. Januar 2026. Darüber liegt das hauseigene MagicOS in der Version 9.0.

Offenbar soll das Gerät sechs Jahre Sicherheitspatches und sogar sechs Jahre Android Updates erhalten. Persönlich bin ich da skeptisch. Bei dem Sicherheitspatch ist man durchaus aktuell, bei den Versionsupdates bleibt festzuhalten, dass meine Nothing Geräte, das in die Jahre gekommene Google Pixel 6a und das frisch erstandene Xiaomi Pad 8 Pro bereits auf Android 16 laufen, dieses Gerät jedoch nicht.

Bei der Einrichtung des Geräts muss man sich durchaus einiger vorinstallierter Bloatware erwehren, die sich aber vollständig deinstallieren lässt. Außer Google, Nothing und Nubia machen das aber aktuell offenbar alle Android Hersteller. In den hauseigenen Apps bleibt man, entgegen den Xiaomi-Marken, jedoch von Werbung verschont.

MagicOS bietet eine ganze Reihe Einstellungsmöglichkeiten, von denen ich die leicht installierbaren Schriftarten, die hohe Möglichkeit an weiteren Individualisierungen oder die für manche Funktionen (wie den Musik Player) erweiterbare Notch am attraktivsten finde. HyperOS von Xiaomi ist in dieser Hinsicht aber noch umfangreicher und auch bei MagicOS fehlt mir die Möglichkeit eines App Klonens für alle Apps. Auch ist die Kamera-AI-Taste auf ihre voreingestellten Anwendungen beschränkt und lässt sich leider nicht individualisieren.

Das DRM Widevine Level liegt auf L1, wodurch sich Filme, über z.B. Netflix oder Prime Video, in FullHD oder 4k streamen lassen.

Die Google Services funktionieren uneingeschränkt. Der Google Play Store ist zertifiziert.

 

Performance

Nicht der UVP angemessen ist in jedem Fall der verbaute Prozessor. Das Honor 400 Lite setzt auf den Mediatek Dimensity 7025 Ultra. Ihm zur Seite stehen in meiner Version 12 GB LPDDR4X RAM, die durch den lokalen Speicher um weitere 12 GB erweitert werden können. In Deutschland werden ausschließlich 8 GB RAM verbaut.

In den Benchmarks erreicht das Gerät die folgenden Werte und Platzierungen:

  • Geekbench 6: Single Core 946 (22. von 33), Multi Core 2.299 (22. von 33)
  • Antutu 11: 657.979 (12. von 14)

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Von der Performance her würde auch mir das Gerät vollkommen ausreichen. Und in der Alltagsnutzung merkt man noch nur wenig Unterschiede gegenüber einem Nothing Phone (3a), dass aktuell um die 100 € teurer ist. Auch ist es ein Riesensprung gegenüber einem Redmi Note 14 4G, weshalb ich hier die 35 € Aufpreis auf jeden Fall hinlegen würde.

Aber für 350 € UVP muss man sich nun mal mit einem Poco X7 Pro messen, und das schafft einfach die dreifache Zahl an Antutu Punkten. Das ist meine Kritik an dieser Stelle.

 

Lautsprecher

Ebenfalls Abstriche machen, müssen wir bei den oder besser dem Lautsprecher. Denn wo bereits ein Redmi Note 14 4G hier Stereospeaker zu bieten hat, ist hier lediglich ein Monospeaker verbaut. Die maximale Lautstärke wird mit 102,8 dBa zwar wirklich sehr laut, blechert dabei aber gewaltig und hat auch sonst keinen schönen Klang. Seit dem Honor 9x Pro ist dies aber eine Kategorie, in der kein Gerät des Herstellers bislang besonders punkten konnte.

Auch die Telefoniequalität ist gut. Hier kann man auch in der 350 € Preisklasse mitspielen, wobei man wirklich kein Geld in die Hand nehmen sollte, um in dieser Kategorie mehr zu erhalten.

Auf einen 3,5 mm Klinkenausgang müssen wir leider verzichten. Mit meinem üblichen Adapter von LeEco brauche ich über die Klangqualität aber nicht motzen. Entgegen vieler anderer Geräte, wird mir das Honor 400 Lite aber erst bei 80 % der Leistung zu laut. Andere Geräte werden hier also lauter.

An Soundeinstellungen bietet uns das System vier Audioprofile, sowie fünf Kopfhörertypen an.

Für jemanden, den die Lautsprecher des Geräts wichtig sind, lautet mein Rat auch nach diesem Gerät: „Finger weg von Huawei und Honor!“ Da bekommt man für weniger Geld bei anderen Herstellern, insbesondere den Xiaomi Marken deutlich mehr. Für Telefonate braucht man sich jedoch keine Gedanken zu machen. Und man muss sich durchaus die Frage stellen, bei wie vielen Medien man den Klang wirklich mit dem Smartphonelautsprecher abspielt und nicht mit der Box.

 

Kameras

Hauptkamera

Im Honor 400 Lite ist auf der Rückseite nur ein Dual Kamera Setup verbaut. Wir haben eine 108 MP Hauptlinse (unbekannt, ƒ/1.75) und eine 5 MP Ultraweitwinkellinse (unbekannt, f/2.2), die auch als Tiefensensor operiert. Auf der Frontseite ist ein 16 MP Sensor (unbekannt, f/2.45) verbaut.

Hauptkamera (Portrait)

Wer hier nun ein 350 €-Setup zu einem Schnäpper erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn wir befinden uns hier eher auf dem Niveau des Redmi Note 14 4G und müssen uns diesem, in meinen Augen, durch die Bank weg geschlagen geben.

Hauptkamera (digitaler 3-fach-Zoom)

Am besten schneidet man für mein Dafürhalten im digitalen Zoom und bei den Portraitaufnahmen ab. Allgemein gefällt mir Xiaomis Farbprofil aber besser und vor allem ist man dort schärfer. Bei Honor ist man aber womöglich etwas natürlicher aufgestellt.

Hauptkamera (Lowlight)

Im Lowlight vergrößert sich der Abstand zum Redmi dann weiter, da man hier schneller unscharf wird und daher das Farbprofil unwichtiger wird.

Ultraweitwinkel

Auch wenn man beim Ultraweitwinkel gegen das Redmi Note 14 4G verliert, so macht man gegenüber dem Honor Magic 5 Lite doch einen gewaltigen Sprung nach vorne und ist hier nicht mehr weit entfernt.

Frontkamera (Portrait)

Die Frontkamera kann da das Niveau am ehesten mithalten. Hier steht man durchweg auf der gleichen Stufe und vielleicht gefällt mir hier Honors Farbprofil sogar einen Tick besser.

Videos lassen sich auf der Front- und Rückseite (mit beiden) mit maximal 1080p und 30 Fps aufnehmen. Eine gesonderte Stabilisierung liegt nicht vor. Die Tendenz der weniger scharfen Aufnahmen bei den Fotos greift auch hier. Wirklich gut ist jedoch der Ton der Aufnahmen.

Grundsätzlich macht das Honor 400 Lite brauchbare und solide Aufnahmen, mit denen man was anfangen kann, solange es nicht zu dunkel wird. Die Stärken liegen dabei auf der Front, sowie beim digitalen Zoom und dem Portraitmodus. Meine Kritik besteht einfach auf der Basis, dass Geld hier keine Tore schießt. Denn für eine UVP von 350 € muss man sich hier von einem Redmi Note 14 4G für 135 € im vergangenen Sommer abheben und gerade diesem unterliegt man in dieser Disziplin. Und da fangen wir noch gar nicht mit teureren Geräten an.

 

Akkuleistung

Im Honor 400 Lite wurde ein 5.230 mAh großer Akku verbaut. Mit dem Dimensity 7025 Ultra als Prozessor erreichen wir gute Laufzeiten:

Wie bei allen Honor Geräten funktioniert auch beim 400 Lite die Messung mit AccuBattery nicht. Im kombinierten Verbrauch komme ich, als Testgerät, auf einen kombinierten Verbrauch von über 7 Tagen (das mag noch stimmen), bei einer ScreenOn-Zeit von 1h 10 min. Das passt nicht und ist einfach ein unbrauchbarer Wert.

Für eine Stunde YouTube auf mittlerer Helligkeit und Lautstärke verbraucht das Gerät 6 %, was die o.g. Aussage unterstreicht. Das ein sehr guter Wert, gerade mit Blick auf das sehr helle Display.

Mit dem mitgelieferten 35W-Netzteil lädt das Gerät von 0-100 % in knapp unter einer Stunde (52 % in 30 min). Das sind übliche Werte für diese Ladeleistung.

Wie üblich in dieser Preisklasse gibt es kein kabelloses Laden oder Reverse-Charging.

In dieser Disziplin liefert Honor und biete gute bis sehr gute Ergebnisse.

 

Konnektivitäten

Das Gerät ist LTE- und 5G-fähig und, gemäß Hersteller, kompatibel mit den folgenden Bändern: 1/2/3/4/5/6/8/12/17/18/19/20/26/28/34/38/39/40/41/77/78/79.

Uns liegt ein Dualsimslot vor, womit sich zwei Nanosimkarten parallel nutzen lassen. Weder lässt sich eine eSim nutzen, noch der Speicher per MicroSD-Karte erweitern. Der interne Speicher beträgt 256 GB, von denen per Werk 233,45 GB frei zur Verfügung stehen. Alternative Speicherausbaustufen habe ich in Deutschland nicht gefunden.

Die WLAN-Messung mit Speedtest erreicht vor dem Router die volle Bandbreite in Download und Upload. Ein Zimmer weiter verlieren wir 12,5 % der Downloadrate, bei weiterhin gleichbleibender voller Uploadrate. Auf dem Dach haben wir 12,5 % der Downloadrate, bei zwei Dritteln der Uploadrate. Das ist bei anderen Geräten besser.

Der GPS Test, mit gleichnamiger Software kann die Position auf 2 m genau bestimmen, Dabei wurden 41 Satelliten gefunden und davon 26 für die Positionsbestimmung verwendet. Der Fix war schneller, als bei vielen anderen Geräten.

An übrigen Konnektivitäten haben wir: USB-C 2.0, NFC zum kontaktlosen Zahlen, sowie Bluetooth 5.3.

 

Preis- und Preisleistung

Ich habe das Honor 400 Lite im Januar 2026 für unter 170 € als EU-Import über erstanden. Die UVP der deutschen Version mit 8 GB/256 GB liegt bei 349,90 €. Der aktuelle Marktpreis bei Amazon liegt bei knapp über 220 €.

Für die UVP ist von dem Gerät deutlich abzuraten. Da reicht es nicht einmal aus ein riesiger Huawei- bzw. Honor-Fan zu sein. Zu groß sind die Alternativen bei anderen Herstellern, die zu deutlich geringeren Preisen mehr Hardware aufbieten.

Mein Einkaufspreis hingegen passt in meinen Augen, ohne allerdings alternativlos zu sein.

 

Fazit

Für die von mir gezahlten 170 € ist das Honor 400 Lite ein ordentliches Gesamtpaket:

Gerade in diversen Designelementen übertrifft man hier die Mitbewerber, ebenso beim Display. Und auch die Software finde ich gelungen. Zudem darf man den verbauten internen Speicher von 256 GB nicht außer Acht lassen. Und man musste nicht bei den Xiaomi-Firmen zugreifen, für jene, denen das wichtig ist.

Andere Hersteller wiederum bieten in dieser Preiskategorie einfach eine bessere Performance (CMF Phone 1), bessere Kameras (Poco X7 5G) und Lautsprecher (Poco X7 5G) oder sind günstiger (Redmi Note 14 4G), ohne in den o.g. Kategorien große Abstriche machen zu müssen.

Besonders aber jene, die sich durch meinen großen Zuspruch zum Design angesprochen fühlen, die sollten keine Bedenken an meinen Kritikpunkten haben. Denn hier ist das Gerät so gut, dass man die anderen Kategorien durchaus etwas vernachlässigen kann.

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