Der ideale Messenger

Geht es Ihnen auch so?

Handy Smartphone TabletAnstelle mit dem Handy zu telefonieren, greift man lieber zum Messenger – also zu Apps wie: WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage, Telegram, Threema, Viber, Signal und Wire – um nur die wichtigsten zu nennen. Das geht schnell und einfach – und wenn der Gesprächs- bzw. Chatpartner gerade online ist – in Echtzeit. Kommunikation ohne Grenzen – quasi.

Klingt gut, führt aber bei einem großen Freundes- und Bekanntenkreis schnell zu Unübersichtlichkeit und Kommunikationschaos.

Es stellen sich Fragen, wie:

Welchen Gesprächspartner erreiche ich auf welchem Kanal? Welcher Messenger ist eigentlich sicher? Kann ich auf allen Geräten (Handy, Tablet, PC) gleichermaßen gut kommunizieren? Was passiert mit meinen Daten? Gibt es Werbung oder nicht? Hat der Messenger weitere Funktionen, wie Internet-Telefonate und kann er auch Video-Chats?

Das Dilemma – DEN richtigen Messenger gibt es leider nicht.

Bei mir persönlich sieht es so aus: Ich nutze WhatsApp, den Facebook Messenger, Telegram, iMessage und Threema regelmäßig. WhatsApp und der Facebook Messenger bereiten mir wegen der dahinterstehenden Datenkrake Facebook Dauer-Bauchgrummeln – aber leider kommt man an beiden ob der großen Verbreitung (noch) nicht vorbei.

Mein momentaner Lieblings-Messenger ist Telegram. Der funktioniert auf allen Geräten, kann alles was ich für die Kommunikation brauche, kostet nichts und hat eine (für mich) ausreichende Verschlüsselung.

Platz 2 ist bei mir iMessage (geht leider nur mit anderen Apple-Geräten) und Platz 3 ist Threema (super sicher, aber leider nicht besonders weit verbreitet).

Um den Überblick nicht völlig zu verlieren, habe ich mit dem Mindmapping-Tool MindMeister  eine

Übersicht der beliebtesten Messenger der Deutschen mit Pro und Cons

erstellt.


Uwe Matern
Über den Autor
Uwe Matern ist Gründer der DIGITALES GmbH. Auf dem Portal DIGITALES für EINSTEIGER  gibt er jede Menge kostenfreie Tipps für digitale Einsteiger und beantwortet Fragen zum digitalen Alltag. Parallel ist er mit Digitales für Unternehmen als Digital-Berater für kleine und mittelständische Unternehmen aktiv. Seit Frühjahr 2017 betreibt er mit seiner Frau, Petra Gieffers, die Plattform für Kunstkurse aller Art: kukundo
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