DECT ist die Abkürzung für „Digital Enhanced Cordless Telecommunications“ also in etwas „digitale erweiterte schnurlose Telekommunikation“.

Bei DECT-Telefonen handelt es sich um Telefone, die durch eine standardisierte Funktechnik mit einer Basisstation verbunden sind. Im Gegensatz zur Mobilfunktechnik gibt es hier nur wenige Teilnehmer, die alle eine gemeinsame Basisstation benutzen.

Die Basisstation ist normalerweise an das Telefonnetz angebunden. Diese Technik wird unter anderem auch von Babyphonese benutzt. Die Reichweite innerhalb von Gebäuden beträgt zwischen 30 und 50 Metern. Außerhalb von Gebäuden kann eine Reichweite von bis zu 300 Metern erreicht werden.

Im Zusammenhang mit der Schnurlostelefonie wird auch immer wieder die Strahlenbelastung als gesundheitliches Risiko angeführt. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Strahlenschutz auf seiner Internetseite  schon 2006 Hinweise zur Reduzierung der Strahlenbelastung bei DECT Telefonen publiziert, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben.

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